Diesen Thread habe ich gesucht :-)
Ich habe seit ca. einem halben Jahr zunehmend Probleme mit Bauch und Magen (von sämtlichen anderen Körperteilen mal abgesehen).
Im März gings richtig los mit Übelkeit und Schwindel, mal Durchfall dann Verstopfung, Blähungen usw. Wurde komplett durchgecheckt - bin total gesund oO
Hatte dann auch im Mai ne Darm- und Magenspiegelung aber bis auf eine leichte Magenschleimhautentzündung war alles (wohl noch) ok.
Nach dem Lesen hier ziehe ich nun auch in Erwägung, dass ich das alles durch mein Essverhalten selbst schuld bin.
Wenn ich esse, dann meist, bis mir richtig schlecht ist. Dann setz ich mich hin, warte 10min oder so, bis es mir besser geht und mache weiter. Abends wenn ich ins Bett gehe, ist mein Bauch kugelrund, tut weh und mir ist übel. Es rumort und tut weh. Und ich denke: Aufhören! Lass das sein, du machst dich kaputt. Aber kaum sind die akuten Dinge verschwunden, geht es weiter.
Selbstverletzen schrieb jemand - vielleicht, ja. Es gab das ein oder andere Mal, dass ich gegessen habe, um mir selbst, hmm, was Schlechtes zu tun. Ist aber eher selten.
Kämpfe aber im Moment mit sovielen körperlichen "Ausfällen" (unglaublich schmerzende Füße, Plattfüße, Schmerzen nach längeren Strecken, Thrombose, Knieschmerzen, Rückenschmerzen, das oben beschriebene, Kopfschmerzen, Unbeweglichkeit usw), dass ich bei jedem anderen menschen dafür sorgen würde, dass es ihm besser geht, aber bei mir schaffe ich das einfach nicht...