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Es tut jedenfalls gut, angenommen zu werden, auch wenn ich Fehler mache, es zählt halt was man aus diesen Fehlern macht und das Team und dass man nicht aufgibt und alles gibt.
Ich glaube da vergisst man das Thema essen.
Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass Bewegung und Sport unglaublich wichtig für mich sind. Auch wenn ich gerade in schlimmen Fre**phasen oder in depre**iven Phasen dazu oft nicht in der Lage bin.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »megrim« (8. Januar 2010, 21:03)
Ich habe bei mir folgendes Muster entdeckt: " mit xx Kilo bist Du liebenswerter als mit xx Kilo... "
Das setzt mich sehr unter Druck und macht mich sehr traurig. Ich würde gerne zu mir stehen können- egal ob mit xx oder xx Kilos! Aber sobald ich gewisse Grenzen überschreite, verachte ich mich und finde mich insgesamt nicht mehr annehmebar.
Ich habe mir vorgenommen, irgendwie zu lernen, mich auch bei drastisch unterschiedlichen Gewichtszahlen zu akzeptieren und nicht zu unterteilen in zwei Extreme: einzig gutes Gewicht, alles darüber: wertlos und verachtenswert.
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