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triggerhippie

unregistriert

1

Samstag, 6. März 2010, 09:43

Wie ist es für euch "Satt" zu sein?

Servus miteinander... :sos:

Ich löchere Euch mal wieder mit einer Frage?

Mich würde eure Meinung zum Thema satt interessieren...

Werdet Ihr satt?...und wenn ja, wie fühlt es sich an?
Wann seid Ihr satt?
Wie fühlt Ihr Euch damit?
Ist satt sein im Sinne von Überessen auch ein anderer "Füllstoff" für Euch?
Was macht Ihr, um satt zu werden?
Ist es Euch wichtig, satt zu sein?

... ich möchte einfach an mir arbeiten und ich denke es schadet nicht, mal sich in die Thematik zu vertiefen. Was habt Ihr über das Thema rausgefunden? Hey, wir können nur von uns selber lernen...

Liebste Grüße und ein schönes Wochenende

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tobias« (6. März 2010, 18:37)


2

Samstag, 6. März 2010, 11:36

Hallo,

also bei mir ist "Sättigunsgefühl" etwas, was eher im Kopf stattfindet und nicht zu verwechseln ist mit "Völlegefühl".
Ich bin satt, wenn ich das Gefühl habe, zufrieden und versorgt zu sein nach einer Nahrungsaufnahme, dh. ich kann längst übervoll sein, aber noch nicht satt.

schneewittchen

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3

Samstag, 6. März 2010, 16:18

Warum werde ich nicht satt??
Ja, satt ist bei mir auch, wenns viel zu viel ist, wenn ich müde bin und ruhen will..

Tobias

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4

Samstag, 6. März 2010, 18:38

manchmal habe ich ein sättigunggefühl ... und manchmal bin ich ein mülleimer ... heute z.B.

triggerhippie

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5

Samstag, 6. März 2010, 19:04

Ich werf da jetzt mal was in die Mitte:

Satt für mich, heißt, körperlich einfach nichts mehr aufnehmen zu können... also praller Bauch und Übelkeit...vom Kopf her könnte ich da schon noch weiteressen! Sobald es mir dann einigermaßen besser geht leg ich wieder los. Das Gefühl das ich noch nicht genug habe, ist schon noch da!

Tobias, wann hast Du denn ein Sättigungsgefühl und sorry, das es bei Dir heut scheinbar nicht so rund läuft...Kopf hoch!

Tobias

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6

Samstag, 6. März 2010, 19:12

wenn ich ein Völlegefühl habe ...
ich könnte dann zwar noch was essen, aber mein Verstand sagt dann "es reicht und ich höre" auf ...

sehr oft ist auch mein verstand der sagt, jetzt muss ich aufhören, aber heute ignoiere ich ihn ihrgendwie

7

Samstag, 6. März 2010, 19:44

satt heisst für mich in gewissem sinne, "befriedigt sein" (es hat geschmeckt, es war das für mich richtige essen zu der für mich richtigen zeit, es hat mir gut getan).
satt ist aber nicht das gleiche für mich wie vollgefressen sein. dann fühle ich mich hinterher nur noch schlimmer.
aber eigentlich kenne ich im moment nur die zustände "essensgier" und "überfressen".
c.
born to be.... sweet :eye:

sadness

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8

Sonntag, 7. März 2010, 20:35

"Satt" ist für mich ein sehr schönes Gefühl, was ich nicht sehr oft habe.
Es bedeutet so viel wie: Eigentlich kannst du jetzt aufhören, der Bauch ist voll, es hat geschmeckt. Es bedeutet Normalität und Zufriedenheit.

Leider sieht die Realität so aus, dass ich oft genug weiteresse, weil mir etwas anderes fehlt. Wenn ich weiß, ich kann es nicht bekommen. Oder auch, wenn es einfach nur noch etwas leckeres gibt. :ihgitt:
Dann denke ich: Du warst doch satt, also warum warst du so blöd ...??
Deshalb empfinde ich "satt sein" fast nur dann, wenn ich auch innerlich in einem gewissen Maß zufrieden bin.
Bin ich das nicht, kommt dieses "Satt"-Gefühl in keiner Phase während des Essens / Überessens auf. Ich spüre es dann einfach nicht.

Ich kann auch nichts bestimmtes tun, um "satt" zu sein oder zu werden. Wenn ich hungrig bin und esse, bestimmt meist nicht mein Bauch, sondern meine Tagesform, wann ich aufhöre. Bei "satt" im günstigsten Fall - oder bei "übervoll".
Einmal wissen, dieses bleibt für immer. Ist nicht Rausch, der schon die Nacht verklagt ...
Einmal wirklich fassen und nie wieder alles geben müssen, was man hält ...


(aus: "Am Fenster" - Hildegard Maria Rauchfuß)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sadness« (7. März 2010, 20:35)


9

Donnerstag, 25. März 2010, 17:07

ich werde nie satt, da kann ich essen, so viel ich will, aber die gier nach noch mehr essen hört einfach nicht auf, auch wenn ich fast schon buchstäblich platze, die lust am essen bleibt. meistens bin ich erst zufrieden, wenn ich schon wahnsinnige schmerzen durch die unmengen an nahrung in meinem magen habe. bis bei mir der verstand zum zug kommt, dauert es meistens leider seeeeeeeeeehr lange .....

trotzdem muss man vielleicht gerade beim binge eating zwischen "satt" und "zufrieden" unterscheiden. in letzter zeit fällt mir manchmal auf, dass ich so etwas ähnliches wie sättigung empfinden kann, ich weiß dann aber in dem moment meistens nichts anderes mit mir anzufangen als einfach weiterzuessen. essen ist leider das einzige, was mich so richtig glücklich macht, "zufrieden" eben.

10

Donnerstag, 25. März 2010, 17:44

Also ich kenne schon Zeiten wo ich emotional und körperlich satt bin. Aber das ist meist, wenn ich mit guten Freunden zusammen esse, wenn die mich bei Essen schlingen beobachten und mir das sagen, das ich ja viel zu schnell esse.
Und wenn ich das dann selbst merke und langsamer, sprich bewusster esse, reagiert auch mein Körper anders. Er fühlt sich wertgeschätzt.
Manchmal ist das auch so, wenn ich wenig oder kein Geld mehr habe um was zu kaufen und mein Erfindungsreichtum gefragt ist, was ich aus dem wenigen, was ich habe so machen kann.
Da kommen dann die witzigsten Sachen bei raus, und das schöne ist, das ich dann meist noch ganz viel Gemüse habe und mir dann all die Sachen zu bereite, die gesund sind, die ich aber auch total gerne mag.
So wie heute z.b.
ich hab noch Möhren und Apfel und dann mache ich mir einen tollen Salat daraus. Da freu ich mich gleich schon drauf. Da kann ich essen so richtig geniessen und fühl mich danach rundum satt, eben auch emotional.

11

Donnerstag, 25. März 2010, 18:02

unter freunden kann ich es mir schon auch vorstellen, dass meine fressanfälle kontrollierbarer werden :*)

ich esse auch sehr viel gesundes, ja eigentlich fast nichts anderes. von daher zieht bei mir nicht mal das argument, dass ich mich ungesund ernähre, jetzt mal abgesehen von der menge :P

Utepute

unregistriert

12

Donnerstag, 25. März 2010, 21:22

Ich esse auch sehr gern gesund, viel Gemüse z. B. Aber ich esse auch immer bis ich richtig voll bin, anders ist es wenn wir Besuch haben, dann höre ich eher auf zu essen. Wenn ich so richtig voll gefressen bin fühle ich mich total schlecht, aber trotzdem kann ich einfach nicht eher aufhören zu essen und zum Schluß war es wieder viel zu viel ;( .

13

Freitag, 26. März 2010, 07:31

Werdet Ihr satt?...und wenn ja, wie fühlt es sich an?

- ein normales, angenehmes Sättigungsgefühl kenne ich nicht. Wenn ich versuche zu essen bis ich keinen Hunger mehr habe reicht mir das nicht.


Wann seid Ihr satt?

- satt heißt für mich zufrieden .... das werde ich nie.


Ist es Euch wichtig, satt zu sein?

- mir ist hungrig sein lieber (das Gefühl kenne ich aber kaum)

Unangenehmes Thema ....

LG,

Sonja *seufz*.
Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist du noch weit weg vom Weg der Weisheit. (aus China)

Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens. (Friedrich Nietzsche)

sunflower

unregistriert

14

Freitag, 26. März 2010, 13:29

Kann mich größtenteils anschließen, Sonja. Nach 30 Jahren Ess-Sucht, in denen ich so oft gegessen habe, obwohl ich NICHT hungrig war, und mir so oft das Essen versagt habe, obwohl ich hungrig war, ist bei mir das mit dem Hunger- und Sattsein beinahe komplett weg. Ich KENNE es nicht mehr. Satt bin ich, wenn ich voll bin. Angenehm satt...was ist das? Ich hör halt auf, wenn der Teller leer ist...wäre dreimal so viel aufgebeugt, würde ich halt nach der dreifachen Menge "satt" sein.
Für mich ist das auch ein unangenehmes Thema...weil ich es so gerne wieder hätte, dieses Gefühl, hungrig zu sein und noch viel mehr das Gefühl, satt zu sein.
Manchmal denke ich mir: vielleicht muß ich nur lange genug feste und geregelte und "normal" große Mahlzeiten zu mir nehmen, damit ich es wieder lerne, was "satt" ist. Aber nachdem ich das 10 Wochen in der Klinik so machen mußte und in dieser Zeit genau 1 einziges Mal so ein Gefühl hatte "Ich bin jetzt satt", resigniere ich beinahe. Denn zuhause kommen halt bei mir immer wieder die FA's dazwischen, die mich wohl NIE mehr lernen lassen, was "satt" ist, weil mein Magen ja dann immer SO sehr voll ist, daß es eben MEHR ALS SATT ist. Hoffe, ich hab das jetzt halbwegs verständlich erklären können.

15

Dienstag, 30. März 2010, 11:43

Nachdem ich diese Woche endlich mal zu meinem PC komm, meld ich mich hier auch gleich zu Wort. :*)

Also "satt" sein ist für mich wie eine kleine Stimme in meinem Kopf die mich anlächelt und mir sagt "das war toll, thema essen erledigt, lass uns was anderes machen!"... Aber irgendwie wird diese kleine Stimme immer wieder übertönt und ich esse einfach weiter obwohl ich merke wie diesem kleinen Teil von mir schon fast schlecht wird vor lauter essen, aber ich kann einfach nicht anders...

Das einzige wo sich bei mir wirklich oft ein "satt"-Gefühl einstellt, ist wenn ich mit Freunden esse. Da habe ich irgendwie nicht das Bedürfnis weiter zu essen, wohl zum einem weil es mir peinlich wäre vor ihnen sooo viel zu essen bis ich nicht mehr kann und zum anderen, weil ich einfach nicht mehr essen will. :D Aus diesem Grund lautet meine derzeitige Strategie auch: "So wenig wie möglich alleine sein und noch weniger alleine essen!!!" Funktioniert in den Ferien bis jetzt nicht schlecht, aber ich fürchte auf die Dauer ist das nicht unbedingt die beste Strategie... (vor allem, da ich mit 100 Prozentiger Sicherheit mit einem nächsten Anflug von "Angst vor Menschen und lieber zu Hause einsperr außer wenns wirklich nicht ander geht" rechnen kann...)

16

Dienstag, 30. März 2010, 13:37

Momentan merke ich öfters mal, dass ich satt bin (nicht vollgefressen, dass der Bauch spannt!). Und zwar verliere ich ab einem gewissen Punkt das Interesse am Essen. Ich hab die letzten paar Wochen schon ein paar Mal meinen Teller nicht leergegessen. Das war ein tolles Gefühl, etwas wegzuwerfen und danach erstmal für 2-3 Stunden nicht mehr ans Essen zu denken.

Mir hilft es sehr permanent satt zu sein, also 3 Mahlzeiten und 2 Snacks zu essen. Allerdings nur auf Dauer, wenn ich aus diesem Plan etwas auslasse überfällt mich ein starkes Hungergefühl, welches schnell in einem FA endet, da mir die Zubereitung zu lange dauert...

NewRealLife

unregistriert

17

Donnerstag, 9. September 2010, 10:07

Hallo!

Ich hab seit dem letzten Klinkaufenthalt (Reha) meine Sättigung immer weiter ausbauen könne. Lückenlos ist sie nicht da, aber sie ist wieder fast Allgag geworden. Ich hoffe ich kann das auf lange sicht wieder als Normalität in meinem Leben ansehen. Mal schauen, erstmal zu den Fragen. :wink:

Werdet Ihr satt?...und wenn ja, wie fühlt es sich an?

Ja, ich werde satt. Für mich fühlt es sich als angenehm gefüllt an, also kein Völlegefühl oder Schmerzen sind für mich wahrgenommen. Es ist für mich einfach der Punkt an dem ich lieber aufhören möchte zu essen als weiter zu essen. Aber wenns lecker ist, etwas selten gibt oder so dann nehme ich das gelegentlich nicht rechtzeitig wahr. Wenn ich dann aber die Schmerzen merke und das Völlegefühl höre ich auf zu essen. Auch wenn ich eigentlich gerade einen FA für irgendwas benutzen will.

Wann seid Ihr satt?

Im Normalfall irgendwo zwischen einer kleinen und großen Portion irgendwas. Allerdings ist für mich wichtig dass ich esse wenn ich Hunger habe, egal wann und worauf ich Appetit hab. Bei reinen Vernunftmahlzeiten setzt die Sättigung bei mir normalerweise aus. Also versuch ich diese Mahlzeiten einfach nicht mehr zu machen.

Wie fühlt Ihr Euch damit?

Ich fühl mich damit wohl. Aber ich hätte das gerne irgendwann wieder als Normalzustand. Ob das wohl jemals richtig klappt? Mal sehen!

Ist satt sein im Sinne von Überessen auch ein anderer "Füllstoff" für Euch?

Satt sein ist für mich etwas natürliches. Wenn ich einen FA brauche dann will ich mich entweder von etwas ablenken über die Beschäftigung mit dem Essen und die Schmerzen die folgen. Klappt halt i. d. R. nicht mehr. Oder ich will etwas wirklich füllen und dann funtkioniert der FA scheinbar noch. Also wenn ich mein Leben als leer, langweilig und unbedeutend empfinde. Dann fülle ich es mit Essen.

Was macht Ihr, um satt zu werden?
Ist es Euch wichtig, satt zu sein?

Ich versuche nach Appetit und Hunger zu essen. Weil ich gut mit mir umgehen will, so gut wie ich das von gesunden Menschen in Bezug auf ES vorgemacht bekomme. Und das ist mir wichtig.

Hab mir lange genug Dinge angetan, gerade auch körperlich, ich finde es ist an der Zeit das wegzulassen.

LG
NRL

18

Montag, 18. Oktober 2010, 14:03

Gute Frage

Hallo,

ich denke das ich persönlich unterscheide zwischen Tagen mit und Tagen ohne Fressattacken.

An Tagen ohne Fressattacken habe ich ein relativ normales Sättigungsgefühl. Der Schaltern in meinem Gehirn legt sich zur rechten Zeit um und dann bin ich durchaus auch zufrieden und befriedigt.

An Tagen wo ich die FA`s habe ist es eher so wie der Esel der dadurch immer weiter voran getrieben wird das man ihm eine Möhre vor die Nase hält und er sie doch nie erreichen wird. Ich höre in der Regel dann auf zu essen wenn mir schlecht ist, ich Magenschmerzen habe, ich kurz vor dem Platzen stehe (nicht das Platzen wenn man normal zuviel isst) oder ich anfangen könnte zu weinen das ich schon wieder den Kampf gegen meine Esssucht veroren habe .... dann esse ich natürlich deshalb noch etwas weiter und dann kommen Schuldgefühle etc. hinzu. Irgendwann habe ich mich dann ins Koma gefressen (so wie ei Komatrinker bis dahin trinkt´-was ich ja auch bin), aber ein Sättigung werde ich zu diesen Zeiten genauso wenig erleben wie eine Zufriedenheit oder das ich befriedigt bin. Ich muß dabei an einen Fantasy Film denken wo ein Helfer eines Protagonisten (kämpft gegen die Hölle) seine Fähigkeit durch Alkohol beteuben wollte da er sonst durchdrehen würde. Dies hat er jedoch nicht geschafft weil er dass Gefühl hatte der Alkohol wirkte nicht und er trank innerhalb kürzester Zeit immer mehr und mehr ohne gefühlte Wirkung und starb letzten Endes daran das er sich Tod getrunken hat. Ich glaube mit den Filmszenen vor meinen Inneren Augen passt das als Vergleich sehr gut.





Ist echt ein gruseliges Thema

19

Montag, 18. Oktober 2010, 18:40

Imoment fühlt sich satt für mich folgendermaßen an (hab grad ne ganz gute Zeit :-) ) :

Ich höre einfach auf, zu essen, weil ich das Gefühl habe: Es reicht, du magst nicht mehr. Mein Magen ist ruhig, ich fühl mich nicht voll, habe keine negativen Empfindungen. Ich denke: Ja, du KÖNNTEST das noch aufessen, aber du willst gar nicht mehr. Es ist eine Art Klick, der von einer Sekunde auf die andere kommt.
Gestern hatte ich es mit Suppe. Ich aß einen Teller - hatte noch Hunger, füllte den zweiten und nach drei Löffeln ließ ich den Rest stehen, einfach weil ich wusste, es ist genung.
Es ist unglaublich schwer zu beschreiben. Aber es ist ein gutes Gefühl. So ähnlich, wie man aufhört, Wasser zu trinken, wenn der Durst gestillt ist. (Vielleicht kann man das mal ausprobieren, wann ein anderes Gefühl nach dem Durst eintritt und wie es sich anfühlt?)

Miss Jim

unregistriert

20

Montag, 18. Oktober 2010, 18:58

Ich hab bei mir gemerkt, dass ich bei Speisen, für die ich mir wirklichZeit genommen habe sie zu machen (ich backe gerne..), ich viel eher satt und zufrieden bin. Hab dann wie auch die Liebe "gegessen" die ich bei der Zubereitung hineingegeben habe:)
funktioniert auch nicht immer, aber meist, denn meistens bin ich sehr stolz auf meine Back und kochkünste;) aber eben... Die Zeit und Kraft fehlt auch sehr oft um solche Sachen zuzubereiten :(