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Montag, 31. August 2009, 08:20

Macht Sport es schlimmer?

Ich mal wieder :o

Ich treibe seid über einem halben Jahr Sport - nachdem mein blutdruck immer höher ging und ich bei jeder kleinigkeit fix und foxi war.

Ich spiele einmal die Woche eine Stunde Badminton, laufe mittlerweile 1 Std Cross-Jogging (Joggen querfeldein durch den wald) und fahre so oft es geht Fahrrad. Meine kondition hat sich verbessert, was ich allerdings nur beim Joggen merk. Ok mein blutdruck ist auch wieder auf normal gegangen. Aber ich bin im alltag immernoch schnell ausser atem und schwitz wie ein schwein wenn ich nur 3 treppen hochgeh...

nun hätt ich ja normalerweise mein gewicht stabilisieren müssen wo ich nun mehr kcalos verbrauche.....allerdings ist der gegenteil der fall...ich esse mehr und meine FAs häufen sich....keine ahnung ob da im hintergrund dieser "ich lauf ja heut dann kann ich mir was gönnen" unterbewusst abläuft.

Obwohl es mir spass bringt, überleg ich echt den sport wieder hinzuschmeissen....ich meine was bringt es mir?

eine heut morgen etwas schwarz-sehende Leilah

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leilah« (1. September 2009, 11:21)


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Montag, 31. August 2009, 08:26

Hallo Leilah,

es ist doch toll, dass sich dein Blutdruck durch den Sport wieder normalisiert hat (und noch toller, dass du das durchhältst). Auch wenn das sicherlich (und offensichtlich) kein Heilmittel ist hilft es doch deiner Gesundheit. Wie schaut es mit deiner Ernährung aus? Ich habe in den letzten Monaten die Erfahrung gemacht dass meine falsche Ernährung phasenweise recht viel mit FA zu tun hat.

Mir geht es übrigens seit ich keinen Sport mehr mache total schlecht. Mein Depressionen sind mit aller Macht zurückgekehrt .... ich finde nur keinen Anfang.

LG,

Sonja.
Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist du noch weit weg vom Weg der Weisheit. (aus China)

Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens. (Friedrich Nietzsche)

3

Montag, 31. August 2009, 08:28

Noch was:



Obwohl es mir spass bringt, überleg ich echt den sport wieder hinzuschmeissen....ich meine was bringt es mir?


Es bringt dir auf jeden Fall Freude, oder???

Mein Rat: AUF KEINEN FALL DAMIT AUFHÖREN!

LG, Sonja.
Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist du noch weit weg vom Weg der Weisheit. (aus China)

Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens. (Friedrich Nietzsche)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sonja« (31. August 2009, 08:28)


4

Montag, 31. August 2009, 09:05

hallo leihla,

ich würde auf keinen fall mit dem sport aufhören. mir persönlich hilft der sport sehr gegen meine depressionen und bringt mich eben auch "aus dem haus". sicherlich ist er zeitweise bei mir auch bestandteil meiner sucht, das gebe ich zu. dennoch ist er wichtig da er mir eine struktur gibt und mir spaß macht. ich fühl mich fitter, wacher und ausgeglichener. seit ich sport mache sind meine FAs stark zurückgegangen.

die FAs können sehr gut mit der "falschen" ernährung zu tun haben. nach dem sport z.B. "gesunde" kohlenhydrate zu dir nehmen ist wichtig. z.B. eine Banane oder nen größeren Obstsalat. später dann eine eiweißhaltige mahlzeit. generell sollte man einfach auch nicht zu wenig essen. ich weiß, dass ist schwer, wenn man einfach das gefühl für normales portionen verloren hat...

ich kenne mich gut mit sport und sporternährung aus (betreibe lange zeit kampfsport und krafttraining), wenn du möchtest kannst du mir eine persönliche nachricht schreiben und ich gebe dir ein paar gute und gesunde tips um wenigstens die physischen faktoren von einem FA zu verringern. möchte das ungern hier im forum machen, da ich nicht weiß, ob das die anderen triggert.

gruß, isa

5

Montag, 31. August 2009, 09:10

Nein mich würde das echt interessieren ^^
dann kann man darüber diskutieren
und bekommt neue Anregungen.

Schreib doch einfach in den Titel worum es geht und ein "vorsicht evtl Trigger"

6

Montag, 31. August 2009, 09:30

Also mich würde das auch interessieren....



wobei ich dann wieder überlegen müsste was ich wann esse und es in meinen (nicht vorhandenen) Ess-und Einkaufsplan passt.

Ist es wichtig wann ich sport treibe..?

Badminton mach ich morgens vorm Frühstück um 9...dann um 11 uhr frühstücke ich...

Joggen mach ich abends nach der Arbeit meist gegen 19 uhr - leider schaffe ich es da zeitlich nicht vorher zu essen vernünftig und danach bin ich oft so erschöpft dass ich nur meist brot oder so esse....

Leilah

7

Montag, 31. August 2009, 10:19

Mich interessierts auch!!!

LG,

Sonja.
Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist du noch weit weg vom Weg der Weisheit. (aus China)

Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens. (Friedrich Nietzsche)

8

Montag, 31. August 2009, 12:54

@Leilah

solang du dich auch um deine Seele kümmerst ^^
brauchst du dir dann keine Sorge machen,
für deinen Körper sorgst du ja anscheinend recht gut

Das Problem ist^^ beides nicht zu vernachlässigen

9

Montag, 31. August 2009, 14:29

ja also wenn fragen da sind, kann ich sie gern beantworten. ich kann natürlich nur die dinge wiedergeben, dich gelernt, erfahren und nachgelesen habe. möchte keinen anspruch auf wissenschaftliche "richtigkeit" erheben. werde mir aber mühe geben :-)

wichtig ist in leilahs fall, dass sie regelmäßig isst (ich denke das ist bei "uns" sowieso wichtig), das sie ca. 2 stunden vor dem sport etwas isst mit kohlenhydraten (z.B. ein wenig vollkornbrot, oder auch ne banane) und unmittelbar nach dem sport (die kohlenhydratspeicher sind dann je nach vorheriger nahrungsaufnahme und intensität des sports leer und müssen aufgefüllt werden. wenn man das nicht tut, entsteht unter umständen auch heißhunger auf süßes). ca. 1-2 stunden später sollte eine eiweißhaltige mahlzeit zu sich genommen werden. ich esse da gern geflügel mit mind. 1 EL Öl und einen großen Salat oder gedünstetes Gemüse. später als Betthupferl noch etwas (250g) cremequark mit einem Apfel z.B. eiweiß benötigt der körper um vorhandene muskelmasse zu erhalten bzw. aufzubauen und den stoffwechsel aufrecht zu erhalten. da viele BEDler auch schon viele diäten hinter sich haben, ist das besonders wichtig.

ansonsten sollte man sich mit zucker/kohlenhydraten generell etwas zurückhalten (um gottes willen nicht verzichten) um den insulinspiegel konstant zu halten. mich persönlich schützt das immerhin vor physisch bedingten FAs.

wann du sport machst ist eigentlich egal. das kannst du so machen, wie es dir passt. nur nie mit vollem magen sporteln. generell ist bei ausdauersport häufiger und kurz und knackig einem langen und selteneren training vorzuziehen (im Bezug auf Kondition, Herz-Kreislauf-Training, Anregung des Stoffwechsels (Nachbrenneffekt), Ausschüttung von Endorphinen) also besser 3-4 mal die woche 30 minuten durchpowern als 2mal die woche eine stunde langsam joggen...

für JEDEN der gewicht redzuzieren will, ist krafttraining sehr wichtig. viel wichtiger noch als ausdauertraining. falls jemand möchte, kann ich das gern genauer erklären.

DAS WICHTIGSTE: Spaß muss es machen. such dir was, was du gern machst. jede art von bewegung ist gut.

keine ahnung ob das jetzt so ne hilfe war. falls fragen da sind, helfe ich gern. mache für viele leute gesunde ernährungspläne und berate auch (werde das wohl auch irgendwann mal beruflich machen). ist natürlich ironie, dass ausgerechnet jemand mit einer ES sport- und ernährungsberatung macht. aber wie das so ist. man selbst kann für sich nicht sorgen. für andere schon.

gruß, isa

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Isa83« (31. August 2009, 14:42)


10

Montag, 31. August 2009, 14:37

Obwohl es mir spass bringt, überleg ich echt den sport wieder hinzuschmeissen....ich meine was bringt es mir?


Ja, ich würde genauc wie Sonja sagen: Spaß und das ist das wichtigste, sonst bringt es auf Dauer nix.
Vielleicht stimmt das Maß nicht? Vielleicht weniger, weil Deine Seele zu kurz kommt (s.u. Zitat Dai) Vielleicht ist weniger mehr und Entspannungsphasen und sonstigen Spaß im Leben nicht vergessen, Freunde, mal faul sein usw.

Mir geht es übrigens seit ich keinen Sport mehr mache total schlecht. Mein Depressionen sind mit aller Macht zurückgekehrt .... ich finde nur keinen Anfang.


Geht mir gerade ganz genau so. Meine Thera hat mich heute mal ganz gut motiviert. Vielleicht hilft´s? Ich hoffe, ich quäle mich schon seit Wochen und kriege nichtmal einen kleinen Spaziergang hin.

Ist es wichtig wann ich sport treibe..?


Nochmal, Spaß und ein gutes Gefühl beim Sport sind das Wichtigste. Ich habe früher ausgeklügelste Pläne nach irgendwelchen Büchern gemacht, Verbrennungspuls berechnet und so und was war: nix habe ich durchgehalten. Sport muss Spaß machen, möglichst unkompliziert in den Tagesablauf passen und nicht verausgaben!

solang du dich auch um deine Seele kümmerst ^^
brauchst du dir dann keine Sorge machen,
für deinen Körper sorgst du ja anscheinend recht gut

Das Problem ist^^ beides nicht zu vernachlässigen


*unterschreib*

Hoffe es ist bald alles wieder bunter!

LG lols
Geduld bringt die Leichtigkeit zwischen den Schritten.

11

Montag, 31. August 2009, 15:23

:-L
für JEDEN der gewicht redzuzieren will, ist krafttraining sehr wichtig. viel wichtiger noch als ausdauertraining. falls jemand möchte, kann ich das gern genauer erklären.


Ich hätte das gerne genauer erklärt - bitte!

LG,
Sonja.
Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist du noch weit weg vom Weg der Weisheit. (aus China)

Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens. (Friedrich Nietzsche)

12

Montag, 31. August 2009, 15:48

hi sonja,

gern. ich hole etwas aus.

wenn man körperfett
reduzieren will gilt nur eine regel: weniger energie aufnehmen als man
verbraucht. das wichtigste dabei ist - und da liegt bei ALLEN typischen
brigitte-,almased-, fitforfun- blabla- diäten der fehler - das das
energiedefizit nicht zu hoch sein darf. es darf nur sehr leicht sein.
der vorteil: man wird keinen (physischen) hunger haben, der
stoffwechsel wird nicht heruntergefahren und für deine frage das
wichtigste- man verliert keine muskelmasse.

muskeln
verbrauchen energie. auch in ruhe. fett nicht. das heißt, um so mehr
muskelmasse, um so höher der energieverbrauch des körpers (deshalb
müssen bodybuilder auch so viel essen um ihr gewicht zu halten).

will man nun abnehmen,
fügt man dem körper wie o.g. weniger energie in form von kalorien zu.
da der körper seine reserven aber nicht nur aus dem fett bezieht
sondern auch aus der muskelmasse, verlieren wir bei allen
gewichtsreduktionsprogrammen auch muskelmasse. das führt dazu dass der
grundumsatz (energieverbrauch) sinkt und der stoffwechsel langsamer
wird. man muss immer weniger essen um diese o.g. regel einzuhalten.
darum können sehr untergewichtige frauen und männer mit mangelernährung auch noch recht lang überleben.

und
wenn wir dann unsere "diät" abbrechen oder mal ne phase haben, wo wir
doch mehr essen (bzw. wieder normal!) nimmt man sehr schnell sehr viel
wieder zu. JoJo-Effekt. um so öfter man diese diäten wiederholt, um so
schneller passiert dieser JoJo-Effekt.


krafttraining und eine leicht (!!) erhöhte eiweißhaltige ernährung wirkt dem prozess des muskelverlustes entgegen.

ausdauertraining
allein (ansonsten natürlich sehr gut) baut keine muskeln auf sondern
fördert sogar noch den muskelabbau (klar, wird AUCH fett verbrannt,
aber eben nur zum teil).

macht man eine gewichtsreduktion im
ernährungstechnisch gesunden ausgewogenen bereich (auch was die
energiezufuhr betrifft!!) und sorgt dafür, dass die muskeln vorhanden
bleiben (eben krafttraining), erzielt man auf eine wesentlich
entspanntere und effektivere art und weise eine fettreduktion, die für
den körper keine große belastung darstellt.

ich hoffe ich habe die frage einigermaßen verständlich beantwortet. :o
gruß, isa

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Isa83« (31. August 2009, 15:48)


13

Montag, 31. August 2009, 17:11

WOW!

Vielen Dank für deine Mühe!

Muss ich mir nochmal in aller Ruhe durchlesen ....

LG,

Sonja.
Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist du noch weit weg vom Weg der Weisheit. (aus China)

Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens. (Friedrich Nietzsche)

14

Montag, 31. August 2009, 17:20

*so sich alles durchgelesen hat*

Also irgendwie liest man ja überall was anderes....die einen sagen kohlenhydrahte ja nach sport die anderen verteufeln sie...aber ich denk dass ist eh nicht das thema.

direkt nach dem joggen zu kochen ..puhh...um 19 uhr lauf ich..dann ca. 20:30 zu hause...duschen..ist es 21 uhr ...muss ich ausprobieren..

was geht da denn noch so an eiweiss, weil ehrlich gesagt *hand aufs herz legt* hängt mir Pute und Hähnchen zum hals raus und Gemüse ohne ne ladung richtiger sauce schmeckt mir persönlich zum ko**** . ich habs mir echt versucht einzuredne, dass ich das mag, aber ich hasse gemüse - mittlerweile steh ich dazu.

Öfter joggen würd ich gerne, allerdings krieg ich das zeitlich gar nicht mehr auf die reihe...ausserdem fehlt dann auch meine "trainerin"..ohne die krieg ich meinen arsch gar nicht hoch.....

Ja mir bringt das laufen echt spass und vor allem das badminton, aber ich weiss nicht...

alles scheisse....

Leilah

15

Montag, 31. August 2009, 20:58

"Also irgendwie liest man ja überall was anderes....die einen sagen
kohlenhydrahte ja nach sport die anderen verteufeln sie...aber ich denk
dass ist eh nicht das thema."

doch ist es liebe leilah. der körper BRAUCHT nach dem sport kohlenhydrate (gar nicht in riesigen mengen). wenn man die kh-speicher nicht wieder auffüllt, sind heißhungerattacken vorprogrammiert. viele diäten richten sich nicht danach was der körper benötigt und was nicht.

ich mache es meist so.

Snack ca. 2 Stunden vor dem training (Vollkornbrötchen mit Frischkäse, Obst etc. gesunde KH, keinen weißen Zucker) oder eben Mittag/ Frühstück, je nach dem wann man trainiert.

training. direkt danach 1 große Banane und 1 Apfel

1- 2 Stunden später Eiweißhaltige Mahlzeit (Eiweiß ist in hellem Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchten, Eiern, Käse, Hüttenkäse, Quark) dazu viel Gemüse und gutes FETT (Fett ist sehr wichtig, mindestens zwei Esslöffel pro Tag). ich koche auch ungern. lässt sich aber auch gut ohne kochen bewerkstelligen. und das du kein gemüse magst...naja. ein wenig benötigt der körper schon. magst du GAR KEIN gemüse? zu den saucen: nutze welche ohne zucker. da gibts sicher auch irgendwelche tollen rezepte. wer sagt das man auch sauce verzichten muss?

als Betthupferl esse ich meistens noch 250g Quark mit 1 TL Honig.


zum sport: wie wärs mit spaziergängen? 30 minuten pro tag solltest du dir für dich einfach gönnen. es geht um deine gesundheit. versuch es. ich weiß, es ist schwer. aber wenn du es wenigstens ab und zu schaffst, ist es besser, als wenn du es gar nicht machst.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Isa83« (31. August 2009, 20:58)


16

Montag, 31. August 2009, 20:59

ich hab irgendwie ein mulmiges gefühl bei diesem thread...will nichts falsch machen...hoffe ihr sagt bescheid, wenn das alles zu triggernd ist.

17

Montag, 31. August 2009, 21:03

Liebe Isa,
um ganz sicher zu gehen solltest Du das Thema ankündigen mit "Eventl.Trigger Essensangabe.. etc...!"
Damit kannst Du nichts falsch machen... ;)

Liebe Grüße
Yrla
Is(s) doch:
Und: Wer Tippfehler findet, darf sie behalten
By the way: Be yourself, no matter what they say...
Procrastination is the thief of time (Verschiebetaktik ist der Dieb der Zeit) :whip:

18

Dienstag, 1. September 2009, 10:50

Danke Isa! KLingt gut was du geschieben hast! Beschäftige mich auch schon seit Jahren mit dem Thema und komme zur Zeit immer wieder zu dieser These zurück, und bin gerade auch mal wieder in einem "Selbstversuch". Also nach dem Sport Eiweiß und mehr Muskelaufbau, habe wochenlang nur Ausdauer gemacht, und es hat mir nichts gebracht!
Schauen wir mal! ;)

19

Dienstag, 1. September 2009, 13:04

naja diese thesen sind kein geheimnis. profisportler, bodybuilder etc. verfahren alle nach diesem prinzip (in mehr oder weniger extremen formen). nur ist dieses prinzip zu einfach, zu banal. es kostet in dem sinne nichts und somit ist damit auch kein geld zu machen. es bedeutet aufwand (gesunde ausgewogene ernährung, sport etc.) und ist somit unattrakiv zu vermarkten. eine praktische pulverdiät, oder suppendiät etc. die verspricht XY kg in 3 tagen abzunehmen hört sich natürlich besser an. auch wenn sie nichts bringt und schädlich ist. aber lässt sich eben verkaufen :-) und die fitnessstudios sind da nicht besser. sie verkaufen einem, dass man viel ausdauertraining machen soll, nur mit leichten gewichten im wohlfühlbereich (also kein muskelaufbau) trainieren soll, damit man bei der stange bleibt. wenn das training nicht hart ist (was es eben sein muss um muskeln aufzubauen), ist es eben auch nicht so anstrengend sich dafür aufzuraffen. die leute bleiben im studio. die richtigen informationen muss man sich etwas "wissenschaftlicher" besorgen.

20

Mittwoch, 2. September 2009, 07:08

Also mit dem Essen nach dem Joggen würd ich wohl irgendwie hinkriegen - muss dann echt sehen dass es was schnelles kaltes ist, weil ich ja auch nichts weiter vorbereiten kann. ich hab nämlich keine lust um 21 uhr noch in der küche zu kochen.

Vorm Badminton Frühstücken kann ich nicht machen...weil das der einzige Tag ist wo mein Mann und ich uns sehen am WE und das möcht ich dann schon zs machen. ausserdem krieg ich da auch noch nichts runter vorher.

Ich hab da nochmal ne Frage zum Krafttraining...ich meine wie macht man sowa sim Alltag, wenn man eben keine Kohle für Fitnessstudio hat oder Gewichte? gibt es da so einfache Sachen im Alltag die man machen kann?Vielleicht könnt ich die an den tagen einbauen wo ich halt kein Sport mach.

Grins doch ich ess gemüse zb blumenkohl aber nur in selbstgemachter sauce hollondaise, genauso wie Broccoli. Ok Zuchhini ess ich auch so angebraten. Aber dieser gedünstete "Diät-Kram" kommt mir nicht mehr ins Haus, damit habe ich mich jahrelang genug gequält.

Leilah