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Und wenn jemand das gefühl hat er ist geheilt würde ich ihm das niemals absprechen. Nur leise warnen, daß es nicht für immer sein muß.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Petrus« (26. Mai 2009, 12:15)




Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dailaitha« (26. Mai 2009, 11:12)
Und wenn jemand das gefühl hat er ist geheilt würde ich ihm das niemals absprechen. Nur leise warnen, daß es nicht für immer sein muß.
Genauso ist es, Ilona, und genau das tue ich. Vielleicht nicht "leise" genug. Aber ich habe nur die Alternative, MEINE Erfahrungen und die Erfahrungen anderer, die ich in meinem schon recht langen Leben kennengelernt habe, sei es in Selbsterfahrungsgruppen (Overeaters Anonymous), sei es in Beratungsstellen, in denen ich gearbeitet habe, mitzuteilen oder zu schweigen. Ich mag keinen "Mut machen" mit Tröstungen, an die ich selbst nicht (mehr) glauben kann. Ich halte es für mindestens genauso mutmachend, darauf hinzuweisen, dass man achtsam-achtsam-achtsam bleiben muss. Ein Leben lang. Davon bi
Lieben Gruss
Petrus
Und wenn jemand das gefühl hat er ist geheilt würde ich ihm das niemals absprechen. Nur leise warnen, daß es nicht für immer sein muß.
Genauso ist es, Ilona, und genau das tue ich. Vielleicht nicht "leise" genug. Aber ich habe nur die Alternative, MEINE Erfahrungen und die Erfahrungen anderer, die ich in meinem schon recht langen Leben kennengelernt habe, sei es in Selbsterfahrungsgruppen (Overeaters Anonymous), sei es in Beratungsstellen, in denen ich gearbeitet habe, mitzuteilen oder zu schweigen. Ich mag keinen "Mut machen" mit Tröstungen, an die ich selbst nicht (mehr) glauben kann. Ich halte es für mindestens genauso mutmachend, darauf hinzuweisen, dass man achtsam-achtsam-achtsam bleiben muss. Ein Leben lang. Davon bi
Lieben Gruss
Petrus
Das ist mein letzter Post zu diesem Thema:
Ich finde es mehr als OK, seine (auch kritische) Meinung zu sagen.
Ich mag nur diese verteilten Spitzen hier im Forum gegen Dritte nicht (bis heute konnte ich sie immer überlesen) ala "die anderen hier müssen erstmal so weit kommen wie ich", "solange sie das und jenes nicht einsehen ist ihnen nicht zu helfen". Genau so kommt es bei mir rüber und das finde ich nicht gut. Wir sind halt Menschen und keine Roboter, jeder fühlt und denkt anders. Jeder geht anders mit seiner Sucht um und jeder hat einen anderen Leidensdruck.
Ich wünsch mir da einfach ein wenig mehr Sensibilität WIE es gesagt wird.
Weil man SÜCHTIG ist.
Leider haben das noch längst nicht alle in diesem Forum verstanden.
Ich schein da einfach zu empfindlich zu sein glaub ich. :o
Zitat
Naja lassen wir das Thema am besten einfach.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Petrus« (26. Mai 2009, 13:11)
Vorher habe ich mich immer darauf versteift die Ursachen zu finden. Heute versuche ich mich mehr darauf zu konzentrieren, wie ich es ändern kann, wie ich alte Verhaltensmuster ablegen kann. Sicher, die Ursachen spielen auch eine Rolle und sollten aufgearbeitet werden. Aber die Gewichtung ist bei mir eben nun anders.
