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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tobias« (25. Mai 2009, 14:23)
ich sehe das ganze nochmal anders 
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Dailaitha« (25. Mai 2009, 11:37)
Die Leute scheinen nicht zu raffen, dass ESSSUCHT der Alkoholsucht sehr sehr ähnlich ist (aber selbst Esssüchtige wehren sich in ihrer ersten Sucht-Phase oft noch vehement gegen diesen Zusammenhang, ich habe auch Jahre dafür gebraucht, um das zu akzeptieren), beides sind KRANKHEITEN und keine Sache des "lockeren Willens"...
Wie gesagt - wir haben das Thema ja bestimmt so einmal die Woche.
Ich seh zwar auch einen Zusammenhang zwischen den ganzen Suchtmustern , aber Alkohol und Essen ist meiner Meinung nach nicht dasselbe. Alkohol darf man nie mehr, Essen muss ich immer.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Petrus« (25. Mai 2009, 14:15)
Aber ich weiss von mir selbst, wieviele Jahre ich mich vehement gegen diese Erkenntnis gewehrt hat.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NoMore« (25. Mai 2009, 15:25)
Aber ich weiss von mir selbst, wieviele Jahre ich mich vehement gegen diese Erkenntnis gewehrt hat.
Ich weiß Deine Meinung immer sehr zu schätzen Petrus. Mich stört nur manchmal - ich hoffe, ich darf das sagen, ohne dass Du mir böse bist - dieser Satz. Es hört sich so an, als sei das die Erkenntnis, die für jeden gilt. Als wäre das sozusagen der Punkt, an den wir alle noch kommen müssten.
Ich denke hier hat jeder ein anderes Muster seiner Sucht/Erkrankung. Für mich hört sich das manchmal etwas "aussichtslos" an und entmutigend.
Aber ich hoffe, dass Du mir jetzt für meine Ehrlichkeit nicht böse bist. :o
Mir fallen hier spontan zwei Personen ein, die meiner Meinung nach geheilt sind im Sinne von - sie haben keine Symptome mehr.Ich habe in diesem Forum noch keinen solchen Menschen erlebt, sondern vielmehr viele Menschen, die an dieser Idee der Heilung so schrecklich und schmerzhaft gescheitert sind, weil dieses Ziel einfach zu "hoch" für sie war.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NoMore« (25. Mai 2009, 16:20)
Mir fallen hier spontan zwei Personen ein, die meiner Meinung nach geheilt sind im Sinne von - sie haben keine Symptome mehr.Ich habe in diesem Forum noch keinen solchen Menschen erlebt, sondern vielmehr viele Menschen, die an dieser Idee der Heilung so schrecklich und schmerzhaft gescheitert sind, weil dieses Ziel einfach zu "hoch" für sie war.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Petrus« (25. Mai 2009, 16:40)



, denn mir geht es ja an sich auch vieeel besser warum also Eile.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dailaitha« (26. Mai 2009, 00:08)
Vielleicht mag es euch enttäuschen![]()
aber ich gehe bewusst noch einmal die Woche dorthin und gönne mir das
(mir schmeckt das)
So langsam kann ich die Zügel auch da lockerer lassen und mein Ziel ist es immer seltener hinzugehen.
Bzw unabhängig zu sein.
Zitat
Mir fehlt hier im Forum einfach der Optimismus. Ich habe nicht die Illusion jemals "geheilt" zu sein im Sinne von - wie ein Schlanker leben. Trotzdem seh ich hier immer dieses tiefe Schwarz und selten Weiss. Deshalb freu ich mich auch so über den Mut zur Hoffnung Thread. Man traut sich ja schon kaum von seinen Erfolgen zu erzählen, weil es dann heisst "Naja warte mal ab - in einigen Monaten hats Dich wieder." Wir sind süchtig und zwar unser Leben lang. Und? Für mich fängt Erfolg mit kleinen Erfolgen an...
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Petrus« (26. Mai 2009, 07:51)
aber ich habe keine Angst 



das ist mir nicht unbewusst, aber ich lasse nicht zu!Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dailaitha« (26. Mai 2009, 08:36)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ilona« (26. Mai 2009, 09:03)
