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Mylife

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Mittwoch, 2. März 2011, 09:43

Fernseh-Tip

Essstörung - Sarahs Weg aus der Bulimie, Reportage
Mittwoch 02.03.2011; 20:15 im SWR

betrifft - Essstörung - Sarahs Weg aus der Bulimie - TV Sendung - TV Spielfilm.de
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Mittwoch, 2. März 2011, 16:09

Danke für den Tipp!

Klingt interessant...und realistisch, wenn sie das wirklich über einen so langen Zeitraum gedreht haben. Heute werd ich mir das sicher nicht anschauen, aber vielleicht kann mans im Nachhinein im Internet anschauen...

Liebe Grüße,

Wundergecko

Nanty

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Mittwoch, 2. März 2011, 20:03

Danke, dass du es gepostet hast.
Habe es mir gerade angesehen und ich fand es sehr gut gemacht. Aber man sollte es sich nur ansehen, wenn man sicher ist, dass man die Trigger, die dort haufenweise vorkommen, verkraften kann.
Ich jedenfalls habe geweint, ab der 3. Minute.

Und er zeigt sehr klar, was so in jemand vorgehen kann. Habe mich wiedergefunden und auch eigene Denkansätze bekommen.

Vor allem fand ich gut, dass er mal von ner anderen Seite aufgezogen war, nicht Magersucht, und an das gegangen ist, was unter der Oberfläche liegt, wie sie es selbst beschrieben hat. Nicht Essenspläne sondern darunter.

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Mittwoch, 2. März 2011, 20:30

Klingt gut, Nanty! So qualitätsvoll, wie es mir auf den ersten Blick erschien. Werde schaun, dass ich irgendwie dazu komme. Habe mir sowas in der Art noch nie in voller Länge angesehen, was aber auch daran liegt, dass solche Sendungen/Dokus oft sehr einseitig und reißerisch gemacht sind, eben nur oberflächlich und zu sehr aufs Essen fokussiert. Die taugen vielleicht dazu mal zu erkennen "Aha, ich habe eine Essstörung" aber auch das ist nicht sicher gegeben, wenn das Thema zu einseitig beleuchtet wird und man sich dadurch nicht unbedingt wiedererkennt. Bei solchen Sendungen hatte ich nicht das Gefühl, etwas für mich rausholen zu können. Aber so eine Fallgeschichte, die wirklich ausführlich dargestellt wird, finde ich toll. Man bekommt genaueren Einblick und kann aber im Hinterkopf behalten, dass es nur die Geschichte EINES Menschen ist, die man da sieht und nicht unbedingt auf einen zutreffen muss...aber kann! Sich wiedererkennen ohne Zwang sozusagen.

So, jetzt aber genug, wie gesagt ich habe die Sendung ja gar NICHT gesehen. :D

Mylife

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Mittwoch, 2. März 2011, 20:48

Mist, jetzt hab ich selber die Reportage nicht gesehen. :cursing:

Wiederholung der Reportage auf EINSEXTRA und EINSPLUS.

essstörung - TV-Suche - TV Spielfilm.de
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Mittwoch, 2. März 2011, 20:53

Mist, jetzt hab ich selber die Reportage nicht gesehen.
empathy

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Mittwoch, 2. März 2011, 21:59

:keks:
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(Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht)

8

Mittwoch, 2. März 2011, 22:06

Doku

Ich habe die Doku gesehen und bin etwas zwiegespalten. Was ich gut fand, war der ein oder andere Kommentar, von wegen dass die sehr dünnen Mädels sie angemacht haben, warum sie denn überhaupt in der Klinik sei und dass sie selbst gesagt hat, dass es für sie schlimm ist, zusammen mit anorektischen Mädels am Tisch sitzen zu müssen.
Verwundert bis geärgert hat mich, dass wieder mal der Eindruck entsteht, man müsse nur eine Therapie machen (dafür auch durchaus mehrfach in eine Klinik gehen) und dann wird alles wieder gut. Ich habe niemals eine Klinik erlebt, in der so fürsorglich mit mir umgegangen wäre. Meine Essproblematik wurde jedes Mal verschlimmert an den sogenannten Esslerntischen und Alternativen gab es nicht. Ich habe nur die furchtbaren Gruppenstunden kennen gelernt, bis auf 10 Minuten pro Woche Einzelgespräch,... Und schon allein der Kampf, überhaupt in eine Klinik zu dürfen. Auch von wegen mehreren Klinikaufenthalten, Wiederaufnahmetermin, ambulante Therapie, alles nicht so einfach. Dazu muss man wissen, dass die junge Frau in dem Film Studentin ist und sich auch mehrere Tage einschließt. Wer kann das schon, der sich um eine Familie und seinen Lebensunterhalt kümmern muss. Auch die Familie unterstützt sie sehr. Tabletten sind auch ein Thema, sie wird damit wohl sehr stabilisiert. Sie fordert viel Unterstützung, Hilfe und Fürsorge ein, was - wie ich schon lange und immer wieder beobachte - bei BEDlern, vor allem Übergewichtigen nicht funktioniert. Das wird nicht in gleicher Weise ernst genommen. Im Film geht es hauptsächlich darum, erwachsen und selbstverantwortlich zu werden und während des gezeigten Klinikaufenthaltes hat sie wohl einige Erkenntnisse, die aus dem Lehrbuch stammen.
Wie schon gesagt, ich bin zwiegespalten. Manche Aussage fand ich gut, aber es hat vieles, das vereinfacht wird, oder auf die BED-Störung, bzw. die Problematik mit Übergewicht nicht zutrifft.
Rubi

sonja

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Donnerstag, 3. März 2011, 08:09

Ich hab die Doku auch gesehen und mich hat sie sehr betroffen gemacht. Zum einen aus Sicht einer Essgestörten ... zum anderen (und fast noch mehr) aus der Sicht einer Mutter. Diese Frau (die Mutter) war so am Ende, das hat man ihr richtig angesehen. Was tue ich meinen Lieben damit an? Was tue ich MIR damit an?

Meine Tochter (sie ist 19J.) wird wahrscheinlich im Mai auch in eine Klinik gehen (nach Roseneck w/Depression und BED)) ... ich weiß, es liegt ein sehr, sehr langer Weg vor ihr. Es ist schwer nicht zu viel zu erwarten ...

Ich (gleiche Diagnose) nehme seit Dezember zum ersten Mal in meinem Leben ein AD (Fluoxetin, wie das Mädchen im Film). Nach vielen Jahren der Therapie und unzähligen Rückschlägen war das vielleicht der Tropfen der mir noch gefahlt hat. Seit nunmehr 12 Wochen geht es mir gut. Aber Rückschläge werden kommen, mein Weg ist noch lange nicht zu Ende ....

Das hat auch dieser Film gezeigt ...

Sonja.
Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist du noch weit weg vom Weg der Weisheit. (aus China)

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Petrus

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Donnerstag, 3. März 2011, 08:12

Mich würde nur mal interessieren, wann im Fernsehen mal ein so sensibler, feinfühlender, verstehender Bericht über eine/n 150-Kilo-Mann-oder-Frau mit Esssucht/Binge-Eating-Disorder zu sehen sein wird....

Immer sind es die "edlen" Magersüchtigen und die äusserst attraktiven Bulimiker, die ins TV kommen. An die "unattraktiven" (?) Dicken traut sich kein Redakteur ran (es sei denn, man kann unsereins in RTL und Co. der Lächerlichkeit preisgeben. Dafür sind "wir" gut.)

DAS hat mich wieder mal geärgert. Wir Esssüchtige/Binger sind und bleiben eben Essgestörte dritter Klasse.

Der Film an sich war aber wirklich gut und informativ, berührend, das sei zugegeben.

P.
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sonja

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Donnerstag, 3. März 2011, 08:20

Lieber Petrus,

du hast natürlich vollkommen recht. Trotzdem finde ich es für die Allgemeinheit gar nicht schlecht einen Menschen mit Essstörung zu sehen, das VÖLLIG normalgewichtig ist (so war das Mädchen gestern. Bildern von Magersüchtigen und stark Übergewichtigen sind immer irgendwie so "sensationsgeil" ... es wird den Otto-Normalverbraucher vom eigentlichen Thema ablenken (weil er sich denkt, die/der müsste ja NUR zu-/abnehmen).

Besonders bei BED ist so ein Beitrag schwierig. Würdest du dich dafür zur Verfügung stellen? ICH sicher nicht (schon gar nicht in einer schlechten Phase). Wie würde man "es" einem Fernsehzuschauer erklären wenn schon die nächsten Angehörigen damit völlig überfordert sind?

Die Welt ist noch nicht bereit für Binger ... vielleicht müssen WIR uns zuerst mal wichtig nehmen und achtsam mit uns umgehen ... manchmal habe ich das Gefühl, ich werde von der Umwelt nicht schlechter behandelt als ich MICH SELBST behandle ...

nachdenkliche Grüße,
Sonja.
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Donnerstag, 3. März 2011, 08:22

Ich habe damals auch lange dafür kämpfen müssen, dass man meine magersucht akzeptiert weil ich halt kein U50 war und niemand den Vorher-zustand sehen wollte von den Ärzten. Aber auch jetzt obwohl ich alles kenne, habe mehr Mitleid mit einer armen Dürren als mit jemand Dicken...das ist halt in meinem Kopf so...aber so ist es halt seid tausenden Jahren...die "wohlgenährten" gelten als gesund....schon bei den alten Römern wurden sehr schlanke Menschen "gemästet", damit sie jemanden überhaupt zum heiraten finden....ich wünscht ich würde anders denken gerade wegen meiner Erfahrungen aber ich krieg es nicht aus meinem Kopf.

Leilah

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Donnerstag, 3. März 2011, 15:43

Ganz ehrlich: Ich hab mir die Reportage nicht angeschaut, zumindest nicht ganz. Mich haben schon die ersten paar Minuten so deprimiert, dass ich das Video weggetan habe (Der Film ist übrigens bei SWR online, falls es jemand nicht wissen sollte). Ein Problem im Umgang mit BED ist meiner Meinung nach die Häufigkeit der äußeren Symptomatik. Statistisch gesehen sind sehr vieler BEDler ja übergewichtig. Allerdings ist das Verhältnis zwischen "normal übergewichtig" / "BED" sehr auf Seiten des "normalen Übergewichts". Ich denke, dass dies ferner auch die Gedanken von Leilah auf einem rein logischen Level rechtfertigt. Grundsätzlich ist doch der Mensch neugieriger ggü. dem, was er noch nicht kennt. Da Magersucht weniger häufig auftritt als Übergewicht (ich gehe jetzt mal nur von der äußeren Symptomatik aus), liegt der Schluss eigentlich ziemlich nahe. Mir wurde gesagt, dass von allen EDs BED immer noch die "gesündeste" sei. (Wobei ich zugeben muss, dass das, was ich im Moment alles esse, bzw meine Gewichtszunahme, meiner Niere nicht gut tut - das merke ich deutlich.)

Petrus

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14

Donnerstag, 3. März 2011, 15:50

dass von allen EDs BED immer noch die "gesündeste" sei.
Genau das regt mich immer masslos auf (nicht Du, MasterPi, sondern diese These, die dauernd vertreten wird).

Ich habe mir zwei (!) Herzinfarkte (!) angefressen, einen insulinpflichtigen Diabetes (!) und zwei polyneuropathische Füsse mit der "Chance" auf Amputation und KANN nicht aufhören...!!! Doch, ja, wahrlich, SEHR gesund...

Sorry, meine Wut gilt nicht DIR, MasterPi, sondern diesen Fachidioten, die glauben, ihren Sulz in unwissendster Weise absondern zu dürfen.

Petrus
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Donnerstag, 3. März 2011, 16:05

Oha... Das wusste ich nicht, tut mir leid. Naja, ich kann ja nur sagen, was mir gesagt wurde. Dass es nicht gesund ist, merke ich ja selbst (s Thread mit Esskultur/Essstruktur), aber wieso kann der Körper, bzw., irgendein Teil des Gehirns dann nicht aufhören, dieses Selbstzerstörungsprogramm abzuspulen? Also, ich kann ja nur für mich sprechen, aber gesetzt den Fall, dass meine Gedanken nicht dauernd abgleiten würden, würde sich das Problem schon mal erheblich vereinfachen. Ich hatte ja mein rühes BED schon einmal überwunden (unbewusst). Die ersten Tage waren hart, aber dann ging's von selber. Hmmm... ganz dumme Möglichkeit: Wie wär's mit Ritalin für alle? Wer sich Konzentrieren kann, der hat ja an sich auch die Möglichkeit, alles zu unterdrücken. Und irgendwann, so stell ich mir das utopischerweise vor, schleift sich ein "normaler" Essrhythmus so ein, dass man die FAs wegbekommt.

Mylife

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Donnerstag, 3. März 2011, 16:15

Wer sich Konzentrieren kann, der hat ja an sich auch die Möglichkeit, alles zu unterdrücken. Und irgendwann, so stell ich mir das utopischerweise vor, schleift sich ein "normaler" Essrhythmus so ein, dass man die FAs wegbekommt.

richtig erkannt! Dumme Idee! Zumindest halte ich das für mich für eine sehr sehr schlechte. Hab erst letztens genau den gleichen Gedankengang gehabt. Eigentlich sind die FA's einfach nur eine schlechte Angewohnheit, wenn man sich wirklich strikt an 3 Mahlzeiten (oder 5 Mahlzeiten) täglich hält, sind doch damit alle Probleme gelöst.

Mh, ganz ehrlich? Nö ! Wenn eine Fee kommen würde und Sie würde dir Normalgewicht verschaffen, wäre damit dann alles in Ordnung? Ich weis das ein paar hier im Forum sagen "ja mein Problem ist "nur" das Übergewicht". Aber damit sind deine Probleme die deinen veränderten Essrhytmus verursachen doch nicht gelöst. Du hättest dein Verhalten nicht geändert würdets immer noch gleich reagieren und wärst sofort wieder in einer Essstörung.

Sorry, komm mir selber gerade etwas aufbrausend vor. Dieses Thema triggert mich momentan ein klein bisschen. Es geht nicht gegen dich oder gegen irgend jemand anderen.

Bzgl. der Reportagen fällt mir nur ein, ich würde gern einmal eine normal-, bzw. leicht Übergewichtige im TV von ihrem Leidensweg berichten hören. Ich möchte nicht wissen wie viele Essgestörte Menschen es gibt die sich immer wieder klein halten werden, weil sie zu hören bekommen das sie abnehmen müssen um in eine Norm zu passen, die nicht verstanden werden in ihrem Essdenken, schließlich haben sie normalgewicht, also können Sie gar nicht essgestört sein. :cursing:

Ich merk gerade das ufert etwas aus... Hör auch scho auf.
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Petrus

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Donnerstag, 3. März 2011, 16:35

Unsere KRANKHEIT ist ja keine schlechte Angewohnheit, sondern eine SUCHT.

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Donnerstag, 3. März 2011, 16:43

@Petrus: Eben deswegen meine ich ja...
@Mylife: Ich stimme dir mit der "Fee" zu: Ich hab's ja geschafft, mein Übergewicht mal wegzubekommen (war zwischenzeitlich mal bulimarektisch (non-purging-type)...), bin aber dabei, es im Moment rapide wieder zu bekommen. Das Problem der Essanfälle hat sich nicht gelöst... Aber ich meinte das R. eigentlich als Übergangslösung. Vieles hängt ja von den Umständen ab. Bei mir spiuelt die Schule da eine maßgeblich Rolle. Aber wenn man 1. die rahmenbedingungen ändert, z.b., über einen stationären Aufenthalt (auch wenn hier jemand mal was negatives geschrieben hat, ist die Merheit der meinung eher positiv bzgl. Klinik) und 2. die FAs für eine Zeit lang unterdrückt (notfalls mit Medikamenten), dann sollte, zumindest theoretisch, die Möglichkeit bestehen, effektiv an dem Problem zu arbeiten.

Nanty

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Sonntag, 6. März 2011, 14:43

Effektiv an dem Problem arbeiten - wie du schriebst. Ja, das wäre mal schön.
Ich bin im MOment manchmal so erschöpft einfach von dem ganzen Drumrum, dass ich gar nicht an der Ursache arbeiten mag. Und ich gleichzeitig dann die FAs brauche, um mit dem, was ich rausfinde klar zu kommen.
Und ich denke schon, dass eine Reduzierung meines Übergewichtes einen Teil der Probleme lösen würde. Sicherlich nicht alle, aber es würde mir die Sache einfacher machen, den Rest anzugehen.

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