Denn ich habe es auch so empfunden, dass der kampf auf und um den arbeitsmarkt immer härter wird, immer mehr engagement, fortbildungen, ect. Für immer weniger geld. Meine Nachfolgerin in der jugendhilfe bekommt für die gleiche arbeit 300 euro weniger...
Genau das, also wer da noch seelisch stabil bleibt, muss selbst ein Kotzbrocken sein, soviele Menschen gehen dabei unter, grad die, die sich schwer damit tun, Sozialleistungen zu bekommen.
Das es immer die gibt, die noch nie gearbeitet haben und die denken, es steht ihnen zu, die sich für niemanden engagieren und immer nur fordern, die kann ich auch nicht ausstehen, aber das sind die, die immer gern bereit sind, ihre Meinung in die Welt zu posaunen.
Zum Glück gibt es auch wertschätzenden Journalismus und Menschen, die gefragt werden, die nicht so unsozial veranlagt sind.