Binge Eating Forum

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1

Samstag, 9. Januar 2010, 19:59

Gesundheitliche Einschränkungen

58%

Ja, ebenfalls Rücken (Gelenkbeschwerden) (7)

58%

Ja, andere Beschwerden (7)

33%

Ja, Beschwerden im Herz-Kreislaufsystem (4)

8%

Nein, bisher nie (1)

Hallo an die übergewichtigen Binge-Eater,
habt ihr durch euer Übergewicht gesundheitliche Einschränkungen?
Mich interessiert das sehr.
Ich habe mit meinen knapp 30 Jahren nun das erste Mal richtige Probleme bekommen - Glück oder Zufall wer weiß das schon?
Seit zwei Wochen habe ich extreme Rückenschmerzen die ich zur Zeit mit Rückenübungen eindämmen kann. Aber mein Hausarzt sagte, dass kein Weg drum herum führt, durch meine berufliche Belastung (Erzieherin in Kleinkindgruppe) + Übergewicht wird es immer wieder zum Lumbago (Hexenschuß) kommen, wenn ich nicht schnell abnehme. Ich melde mich also auch auf anraten meiner Therapeuthin nächste Woche wieder bei Weight Watchers an.... Hoffe es geht nicht nach hinten los, aber solche Schmerzen möchte ich nie wieder haben. Außerdem habe ich mir vorgenommen Yoga zu beginnen. Schadet dem Rücken sicher nicht...
Mag mal hören, was ihr in dieser Richtung für Erfahrungen habt.
LG
maggie

2

Samstag, 9. Januar 2010, 22:15

Hallo Maggie,



ich bin etwas irritiert. Weiß Deine Thera von der Essstörung???!!! Eine Abnehmgruppe bei einer Essstörung... davon halte ich persönlich überhaupt nichts. Rein gar nichts. 8|



LG, Ayla

sadness

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3

Samstag, 9. Januar 2010, 22:26

:nonono: Durch meinen BS-Vorfall habe ich mich mit diesem Thema (Rückenschmerzen ...) etwas ausführlicher beschäftigt und habe nirgendwo gehört oder gelesen, das es ein Übergewichts-Problem wäre. (Was wohl früher irgendwann mal gesagt wurde.) Die Rückenmuskeln stärken usw. ist ein guter Schritt, aber mit Abnehmen ist es nicht getan. Da reicht eine falsche Bewegung, ob dick oder dünn ... :motz:
(Bin gerade sehr verärgert über diese Ansicht des Arztes!)

sonja

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4

Samstag, 9. Januar 2010, 23:40

Hallo maggie,

ich habe zum Glück bisher keinerlei Probleme wegen meines Gewichts (das allerdings auch nicht sooo hoch ist). Ich bin von Natur aus ziemlich sportlich/beweglich, das trägt meiner Meinung nach auch dazu bei.

Ich kenne einige Menschen mit BS-Problemen, keiner davon ist übergewichtig (mag ja nicht representativ sein, aber trotzdem).

LG,

Sonja.

P.S.: Bei einer Essstörung sollte man mit Diäten sehr vorsichtig umgehen - der Schuß kann leicht nach hinten losgehen.

Schwerelos

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5

Samstag, 9. Januar 2010, 23:54

@ Ayla
Meine Therapeutin hatte mir auch dazu geraten. Ich war damals schockiert darüber und bin heute immer noch verunsichert. Genau wegen diesem Vorfall (sie hat mir auch noch Bücher/Vorträge empfohlen zum Thema Abnehmen...) wollte ich jetzt nach einer Therapeutin suchen, die "auf Ess-Störungen spezialisiert" ist, aber scheinbar gibt es sowas wohl gar nicht. Jedenfalls wurde mir das in der Vermittlungsstelle für Therapieplätze so gesagt. Von wegen "naja wissen Sie, das lernen wir ja im Grunde alle in der Ausbildung"... aha.

Naja gut, genug zu dem Thema und nun zum eigentlich Thread von Maggie :*)
Ich werd bald 28 und hab erst vor zwei Jahren mit Sport angefangen. Ich war und bin im dreistelligen Kilobereich und hatte ab und an mal Knieprobleme oder leichte Rückenschmerzen, aber es hatte mir noch nicht zu denken gegeben. Mit dem Sport bin ich sensibler geworden für Dinge, die meinen Körper betreffen. Zu Anfang musste ich auch sehr vorsichtig sein, klar, bei dem Gewicht und plötzlich recht viel Sport. Ich hatte da zu Anfang ganz schön heftige Knieschmerzen (nur vom Radeln zu Anfang) und auch sonst hat mir viel weh getan. Da hab ich halt vorsichtig weitergemacht um meinen Körper dran zu gewöhnen und siehe da. Es funktionierte. Ich hab mich dran gewöhnt und mache trotz dem Gewicht viel Sport und merke auch, dass es mir gut tut. Ich habe keine Probleme mehr mit Knien oder Rücken. Als ich die Schmerzen hatte, hab ich mich aber schon auch beim Orthopäden nochmal rückversichtert, dass alles in Ordnung ist und mein Körper einfach ne Eingewöhnungsphase braucht.

Ansonsten fühl ich mich durch mein Übergewicht eigentlich nicht (mehr) eingeschränkt. "Eigentlich" deshalb, weil wenn's mir schlecht geht, ich das Gefühl wieder habe. Objektiv gesehen, hab ich, denke ich, aber keine Einschränkungen.

Ich denke, es würde Dir mehr bringen was für Deinen Körper zu tun. Ich hab auch mal nen Rückenkurs gemacht, mit dem richtigen Trainer macht das sogar Spaß und stärkt halt die Muskulatur. Wenn man nicht in nem Sportstudio ist und das als Extra-Kurs macht, übernehmen die Krankenkassen da auch mindestens 75% der Kosten. Aber bei ner Ess-Störung mit WW ranzugehen... halte ich für wenig sinnvoll. Vor allem weil das Rückenproblem wohl kaum ausschließlich vom Übergewicht kommt und Du willst sicher nicht Deinen Job aufgeben. Schlanke Menschen in physisch belastenden Berufen haben auch Rückenprobleme... da hilft nur was für den Rücken zu tun. Meine Meinung :*)

Yrla

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6

Sonntag, 10. Januar 2010, 09:20

Hallo,

ich habe damals eine Menge abgenommen und habe es auch an meinem Rücken gemerkt, die Schmerzem ließen nach, vor allem im Liegen..
jetzt wo ich wieder ein Stückweit zugenommen habe fängt es wieder an und die Nächte sind schrecklich geworden..
Ich brauche keine Waage mehr denn mein Körper sagt mir wo da die Grenze ist.. :(

Liebe Grüße
Yrla

Petrus

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7

Sonntag, 10. Januar 2010, 10:44

Meine direkten oder indirekten Folgen meiner Essstörung:

Zwei Herzinfarkte mit anschliessender dauerhafter Herzinsuffizienz.
Manifester, insulinpflichtiger Diabetes.
Polyneuropathie (Füsse und auch an den Händen beginnend).

Einem Menschen mit Essstörung die WW zu empfehlen, ist so, als ob man einem Menschen mit einem Gehirntumor Kopfschmerztablette als Therapie empfiehlt. Ich persönlich würde um solche Therapeuten einen riesengrossen Bogen machen.

Schönen Gruss

Petrus

8

Sonntag, 10. Januar 2010, 10:56

Ich habe / hatte an beiden Knien ein Patella-Spitzen-Syndrom, das aber durch die starke Belastung beim Volleyball ausgelöst wird / wurde. Das Übergewicht begünstigt die Knieprobleme nur. Würde ich keinen Sport machen, hätte ich vermutlich keine besonderen Probleme. Ich hatte auch schon mal sehr starke Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich vor ein paar Jahren, da meinte der Arzt, dass das Übergewicht u.a. Schuld tragen würde. Und ansonsten bin ich halt ein bisschen kurzatmiger als mit weniger Gewicht. Ich bin aber auch erst 27 Jahre alt.

zuckersuesse1975

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9

Montag, 11. Januar 2010, 19:53

"Einem Menschen mit Essstörung die WW zu empfehlen, ist so, als ob man einem Menschen mit einem Gehirntumor Kopfschmerztablette als Therapie empfiehlt. Ich persönlich würde um solche Therapeuten einen riesengrossen Bogen machen."

llieber petrus,
wie wahr!
und doch hat mir meine therapeutin ebenfalls die 2w empfohlen und mein "essstörungsarzt" ein magenband andrehen wollen
ich muss immer noch den kopf darüber schütteln.

aber zum thema...
ich hab mittlerweile viele probleme durch meine Essstörung und mein übergewicht (dreistelliger bereich), insulinfplichtiger diabetes, bluthochdruck, hormonprobleme, rücken- und allgemeine gelenksprobleme...
da ich vor allem viel bauchfett habe, ist auch dort die belastung und auch die schmerzen im rücken sehr hoch.
ohne den anderen sch*** der noch dazukommt.

liebe grüsse

Flowerstar

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10

Dienstag, 12. Januar 2010, 17:02

Ich habe auch schon einige Gesundheitsprobleme durch das Übergewicht (dreistellig :( ) - vor allem Diabetes, und das mit nicht mal 30 Jahren. Außerdem kriege ich schon seit Jahren meine Periode nur sehr selten/unregelmäßig, bin recht kurzatmig und unfit und habe öfter mal Probleme mit den Gelenken.

Vor allem wegen der Diabetes will ich deshalb wirklich abnehmen, denn mit etwas weniger auf den Hüften könnte ich das für ein paar Jahre oder Jahrzehnte ad acta legen. Aber leichter gesagt als getan :S ...

11

Dienstag, 12. Januar 2010, 21:02

Also ich habe ein indirektes Problem gehabt, wobei Teilweise habe ich es noch immer! Ich habe mittlerweile stark abgenommen und dadurch einen heftigen Hautüberschuss gehabt! Also an manchen Stellen ist es immer noch nicht super...aber den Bauch habe ich mit Hilfe der KH straffen lassen! Ich hatte dadurch Rückenschmerzen und Juckreiz....vom Seelischen mal ab! Klar das mich der Anblick auch belastet hat!

Sonst hab ich denke ich nichts..also zumindest nichts was mir bisher bewusst ist!?!

magiqua

unregistriert

12

Freitag, 15. Januar 2010, 19:14

Danke für die Antworten.

Ich weiß wohl, dass die These mit dem Übergewicht umstritten ist, kann es mir aber in meinem Fall gut vorstellen.
Und weil es hier einige aufregt: Meine Thera empfiehlt mir WW als Übergang, da es mir helfen kann Portionen wieder einschätzen zu lernen und meine Hunger-Sättigungsgefühl wieder neu zu lernen. es geht nicht allein um den gesundheitlichen Aspekt des Abnehmens...

LG
maggie

Katzenohr

unregistriert

13

Freitag, 15. Januar 2010, 19:37

Hallo liebe Maggie,
ich bin zwar neu hier, habe aber Erfahrungen mit den WW gemacht. Ganz grundsätzlich kannst du dort viel über Lebensmittel, gesunde Ernährung etc lernen.
Was ich nicht gelernt habe, war die Portionsgröße zu verändern und langsamer zu essen, was ein FA ist, wie ich ihn erkenne und was ich evtl machen kann um ihn abzuschwächen. Ich glaube heute nicht mehr das die WW eine Lösung für mich bieten, da ich eine ES habe und nicht einfach nur zuviel wiege.

Meine Therapeutin hat mir ganz andere und sehr konkrete Vorschläge gemacht, die ich in einem anderen Thread hier beschrieben habe.
http://sehnsuchtshunger.de/index.php?pag…41719#post41719
Velleicht magst du mal nachsehen.

LG Katzenohr

Schneeflocke82

unregistriert

14

Freitag, 15. Januar 2010, 21:07

Evtl. Trigger!

Hallo Ihr zwei,

durch WW habe ich total die Kontrolle über Portionsgrößen verloren, ich habe überhaupt kein Gefühl mehr führ normale Portionen.
Die Rezepte sind nicht schlecht, aber der Druck ist einfach zugroß. Ich will versuchen gesund und lecker zu kochen, was ich auch sehr
gerne esse.
Nur ich habe keine Lust mehr mir von irgend jemand was sagen zu lassen wie ich am besten abnehmen kann.

Liebe Grüße

Schneeflocke82

15

Freitag, 15. Januar 2010, 21:18

Achtung: Lebensmittelangaben!

Liebe maggie,

ich finde es leider dennoch schlimm, dass Deine Therapeutin Dir die WW empfohlen hat, wo doch in den AGB's derselbigen ganz klar steht, dass das Programm nicht für Essgestörte geeigent ist.

Einerseits bin ich gegen WW, weil dort fast nur noch mit den sogenannten Satt-Portionen gearbeitet wird. Jemand der nicht mehr weiß, wie normale Portionen aussehen, der wird damit nicht umgehen können. Genauso wenig, wie er mit den unbegrenzten Obst- und Gemüsemengen umgehen kann. Ich kann von mir sagen, dass ich sicherlich auch schon Probleme hatte, bevor ich zu den WW kam. So richtige Essanfälle kenne ich aber erst seitdem und habe quasi perfektioniert zu viel zu essen. Ich habe meinen Magen gweitet, habe mich mit Obst und Gemüse und anderen Dinge, die ich nicht nennen möchte, vollgestopft, habe sogar noch dabei abgenommen, und zwar rasant. Ich habe meine Esssucht paradoxerweise erst während einer Diät so richtig ausgelebt! Ich würde mir wünschen, niemals dort hingegangen zu sein!

Und außerdem ernährt man sich dort mit einem Bruchteil der Kalorien, die man vermutlich bräuchte um gut versorgt zu sein. Ich denke, dass dadurch auch noch Essanfälle entstehen können, einfach weil man in einer Unterversorgung ist. Wenn Du Dich normal ernähren würdest, ohne Essanfälle, gerade bei einem hohen Ausgangsgewicht, nimmst Du garantiert ab. Und das vielleicht auch nicht viel langsamer als mit diesem Programm.

Ich kenne mindestens zwei Beispiele, die vom deutlich dreistelligen Bereich auf ein gutes Ergebnis gekommen sind, weil sie gelernt haben die Essanfälle so gut es geht zu verhindern, sie einzudämmen und so viele Tage wie es ging abstinent zu bleiben. Das kannst Du auch lernen. WW wird Dir dabei nicht helfen!

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16

Samstag, 16. Januar 2010, 15:15

Gesundheitliche Einschränkungen hab ich wohl keine wegen meiner Essstörung. Mein Übergewicht ist auch eher im unteren Bereich.
Aber durch das ständige Gewichts-auf-und-ab ist mein Bindegewebe total schlaff geworden. Kämpfe mit Hautüberschuß am Bauch, Cellulite fast überall ;( und unendlichen tiefen Furchen welche sich auch Dehnungstreifen nennen.
Ich empfinde meinen Körper oft als meine persönliche Katastrophe und das ich auch noch selbst dafür gesorgt hab, dass ich so ausseh machts auch nicht besser... Ich weiß, ich sollte meinen Körper so annehmen wie er ist etc.pp. aber es ist schon echt schwer. :S

Schwerelos

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17

Sonntag, 17. Januar 2010, 08:39

Gesundheitliche Einschränkungen hab ich wohl keine wegen meiner Essstörung. Mein Übergewicht ist auch eher im unteren Bereich.
Aber durch das ständige Gewichts-auf-und-ab ist mein Bindegewebe total schlaff geworden. Kämpfe mit Hautüberschuß am Bauch, Cellulite fast überall ;( und unendlichen tiefen Furchen welche sich auch Dehnungstreifen nennen.
Ich empfinde meinen Körper oft als meine persönliche Katastrophe und das ich auch noch selbst dafür gesorgt hab, dass ich so ausseh machts auch nicht besser... Ich weiß, ich sollte meinen Körper so annehmen wie er ist etc.pp. aber es ist schon echt schwer. :S

Hallo Triv,

so geht's mir aber auch mit meinem Körper. Eins der Themen worüber ich am wenigsten gern spreche... Angezogen nicht so schlimm, aber andersrum genauso wie Du es beschreibst ;( und das alles find ich viel schlimmer als das Dicksein an sich. Es gibt Körper, die dicker sind als ich und die ich trotzdem schön finde. Aber ich versuche mir zu sagen, dass mein Leben nunmal auch meinen Körper zeichnet und versuche "meinen Weg" so anzunehmen mit allen Höhen und Tiefen und es zu akzeptieren, so dass ich meinen Körper auch so annehmen kann. Was mir persönlich hilft, ist so offen wie möglich damit umzugehen. Das ist superschwer, aber ich gehe im Sportstudio auch in die Sauna... ich suche mir Zeiten, wo es leerer ist, in manchen Zeiten kann ich gar nicht gehen, aber diese Erfahrung ist total wichtig für mich und danach geht es mir eigentlich immer besser.... wollte ich nur mal loswerden...

Liebe Grüße,
Schwerelos

Yrla

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Sonntag, 17. Januar 2010, 11:49

Hallo,
leider ist das so wenn man in jüngeren Jahren es schwieiger ist sich mit dem allem anzunehmen, weil der Druck größer ist.
Ich erlebe oft bei jungen Mädels und Frauen wie körperbetont sie sind und bei ein Kg mehr einen Nervenzusammenbruch bekommen.. :zitat:
Jeder der nicht der Norm entsprach wurde auseinandergenommen und sei es nur die krumme Nase oder die Frisur...
Dieses gegenseitige abschätzen, ob Konkurent oder nicht..
Und wehe, man in dem Alter schon die erste Celluite hatte oder Schwangerschaftsstreifen,WAS völlig eigentlich NORMAL ist
Alles ist "ihhh" und "eckelig"
Natürlich fühlt man sich abnorm und traut sich nicht sich zu enthüllen oder wenn dann mit einem Klos im Magen..
Wie viel Jahre habe ich mich nicht getraut schwimmen zu gehen..obwohl ich gar nicht so schlimm aussah..
Ich habe diese Zeit sooo gehasst, mir ging dieses oberflächliche Gezicke einfach nur auf die Nerven.
Heute verdrehe ich nur noch die Augen und gehe mit einem erhobenen Kopf an solchen Menschen vorbei..
Jetzt im mittlerern Alter und als Mutter von zwei Kindern ist man auch nicht mehr so sehr auf dem Tablett..
da hat man mehr Ruhe sich annehmen zu lernen und das beste aus sich zu machen...

Und da kommen wir wieder auf dem Punkt..

Der leidige Druck von Außen.. :furz:

lols

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19

Sonntag, 17. Januar 2010, 12:29

Der leidige Druck von Außen..


Hm ich merke, das ich den immer weniger empfinde,je älter ich werde.
Aber der von innen, die Abwertung durch mich selbst, mein innerer Kritiker, das ist alles gnadenlos. Ich glaube von außen kann mich keiner so fertig machen, wie ich es selber an richtig schlechten Tage tue...


Nachdenklich
lols

Yrla

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20

Sonntag, 17. Januar 2010, 14:33

ja, da ist was wahren dran...
das geht mir genauso...
:keks:


Liebe Grüße
Yrla