Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Schwerelos« (6. Januar 2010, 09:57)
Jetzt ist es ja so, dass man nicht weiß, auf was man hinarbeiten soll, denn man ist ja nie am Ziel. Da musst Du ansetzen, deshalb ist die Idee mit dem Lernplan gut.
Ich find's schon recht schwer, bei manchen Auslösern eine Strategie zu finden. Bei mir ist es oft so, dass ich esse, wenn ich Dinge vor mir herschiebe. Das hat meistens mit der Uni zu tun, wenn mir alles zu viel wird, ich mich überfordert fühle. Dann komme ich gar nicht mehr zur Ruhe, krieg Panik, fange an zu essen um mich zu betäuben, ziehe mich zurück. Die einzige Strategie, die ich hier sehe, wäre ja weitermachen... die Probleme angehen. Einen Lernplan machen vielleicht. Versuchen Kurse/Prüfungen umzulegen um mehr Zeit zu haben.
[Achtung: Essanfallauslösendes Verhalten wird beschrieben!]
Ich find's schon recht schwer, bei manchen Auslösern eine Strategie zu finden. Bei mir ist es oft so, dass ich esse, wenn ich Dinge vor mir herschiebe. Das hat meistens mit der Uni zu tun, wenn mir alles zu viel wird, ich mich überfordert fühle. Dann komme ich gar nicht mehr zur Ruhe, krieg Panik, fange an zu essen um mich zu betäuben, ziehe mich zurück. Die einzige Strategie, die ich hier sehe, wäre ja weitermachen... die Probleme angehen. Einen Lernplan machen vielleicht. Versuchen Kurse/Prüfungen umzulegen um mehr Zeit zu haben.
