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Tuesday, January 19th 2010, 6:42pm

wie macht Euer Magen das mit?

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht triggernd?



mich würde interessieren, ob ihr auch durch das Binge Eating hin und wieder oder sogar chronisch Probleme mit dem Magen habt?

Ich habe einen ganz kaputten Magen durch mein Essverhalten entwickelt und ständig mit verschiedensten Symptomen zu kämpfen.

Er ist einfach sehr empfindlich geworden, mir ist sehr viel schneller mal übelig als anderen Menschen, Druckgefühle, Völlegefühl, Brechreiz usw.

Was unternehmt ihr gegen solche Beschwerden? Wie wirken sie auf Euren Alltag und hemmen sie FA's?

Bei mir ist es so, dass ich sogar FA-Tage unterbrechen muss ( obwohl der Drang dazu stark da ist), weil der Magen nicht mitmacht.

Dann liege ich leidend mit Tee auf dem Sofa- aber sobald es mir besser geht- geht die FA weiter! Mein Freund versteht das immer nicht und sagt: eben ging es dir noch soo schlecht und du hast nicht daraus gelernt sondern machst jetzt wieder das, wovon es dir gleich wieder schlecht geht!

Ich versuche dann ihm zu erklären, dass ich "nicht anders kann"...
"... und wenn ich mich vor dir niederwerfen würde und weinen und erzählen,
was wüsstest du von mir mehr als von der Hölle, wenn dir jemand sagt,
sie ist heiss und fürchterlich."
Franz Kafka

2

Tuesday, January 19th 2010, 7:29pm

Liebe Dana,

ich bin immer wieder verwundert wie gut mein Magen (mein Körper überhaupt) verträgt was ich ihm seit über 20 Jahren zumute. Ich hab zwar manchmal Magenschmwerzen (wenn ich zu viel esse), die sind aber idR am nächsten Tag besser.

Größere Beschwerden habe ich nicht ... mein Magen ist leider sehr hart im Nehmen :fertig: .

LG,

Sonja.
Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens. (Friedrich Nietzsche)

3

Tuesday, January 19th 2010, 9:05pm

Hallo Dana,

bei mir ist es meistens so, wenn der FA ziemlich schlimm war,das ich schlimme Bauchschmerzen und Blähungen(kann ich das schreiben?) bekomme, mir ist dann so schlecht und mein Bauch fühlt sich an, wie eine dicke Kugel. Mich quälen die Schmerzen und Magenprobleme bis zum nächsten Tag.
Bei leichten FA´s habe ich kaum Probleme.

Liebe Grüße

Schneeflocke 82

4

Tuesday, January 19th 2010, 9:15pm

das erinnert mich gerade darann wenn ich was mit mayo esse .. da bekomme ich immer so einen durchfall - aber mein kopf weiß es ja besser *grummel

N811e

Unregistered

5

Tuesday, January 19th 2010, 9:37pm

Hi Dana,

ich habe keine Probleme in dieser Richtung, aber sie würden mich auch nicht davon abhalten zu essen. Das weiß ich so genau, weil ich unter eine Colitis Ulcerosa (stressbedingte chronische Darmentzündung, die in Schüben auftritt). Und auch, wenn diese gerade akut war, hatte ich Essanfälle. Ich hatte strenge Anweisungen, was ich essen durfte und was nicht und entsprechend habe ich auch auf Lebensmittel reagiert, die in dieser Zeit "verboten" waren. Ich wurde mit Cortison behandelt und habe trotzdem nicht aufhören können zu essen. Das war wirklich eine fürchterliche Erfahrung, dass ich nicht mal aufhören kann, wenn es wirklich um meine Gesundheit geht (hohes Darmkrebsrisiko usw.).

Ich bekomme nach Essanfälle höchstens mal Sodbrennen am nächsten Morgen, das war's aber auch schon.

Mir leuchtet also völlig ein, dass Du sofort weiterisst, wenn es Dir besser geht. Und dass Dein Freund das nicht versteht, das leuchtet mir genauso ein, denn er hat keine Esssucht und kann sich so was deshalb nicht vorstellen. Traurig, ist aber nun mal so...

Ganz lieben Gruß,
N811e

moeni

Unregistered

6

Wednesday, January 20th 2010, 5:20pm

Ich musste auch in den letzten Monaten feststellen, dass mein Magen einfach empfindlicher geworden ist.
Ich denke dies ist aber auch einfach einer Folge der vorausgegangen Bulemie...

Abhalten tut es mich aber auch nicht...

moeni

7

Wednesday, January 20th 2010, 6:34pm

Hallo Dana,

mir geht es ähnlich wie Sonja,
ich wundere mich, wie das mein Körper nun seit fast 30 Jahren aushält. In letzter Zeit merke ich schon, daß ich öfters als früher "Zeichen von oben" bekomme. So eine Stimme, die sagt: Susi, was glaubst Du wohl, wie lange Du Deinem Körper das noch antun kannst? Dann werd ich irgendwie schon demütig und auch dankbar, daß mir bisher die FA' s so relativ leicht verziehen wurden und werden...außer Sodbrennen komme ich "leider" gut weg. Aber: ist es nicht so, daß wir vielleicht alle irgendwann solche Symptome, Schmerzen, Zeichen bekommen müssen als Chance? Ich vergleiche das ein bißchen mit dem Rauchen...bestimmt hat schon der ein oder andere den Absprung geschafft, als er eine schwere Lungenentzündung überstanden hat oder ähnliches. So nach dem Motto: Puuh, das ist noch mal gutgegangen...jetzt hör ich lieber auf und fordere mein Schicksal nicht noch ein zweites Mal heraus.
Zurück zum Thema BED: ich denke mir in der letzten Zeit so oft: Mein Gott, was habe ich früher für Mengen an Lebensmitteln gekauft...das könnte ich mir heute finanziell nie und nimmer mehr leisten und tue es auch nicht. Und natürlich WÜNSCHE ich mir NICHT, körperliche Symptome zu bekommen, aber hin und wieder wäre es - was mich betrifft - ein Segen, um vielleicht zu erkennen: Susi, such dir etwas lebensbejahenderes, Deinen Hunger zu stillen..sonst machst Du Deinen Körper kaputt.
Mit dem Rauchen habe ich am 06.06.2009 nach 28 Jahren aufhören dürfen (dem lieben Gott sei Dank). Nun wünsch ich mir nichts sehnlicher, als meine zweite Sucht auch noch verabschieden zu dürfen....das mit dem Rauchen hätt ich mir nie träumen lassen, daß ich das schaff. Und nachdem mir das gelungen ist, weiß ich: Wunder gibt es immer wieder. Und das schreib ich, obwohl ich gerade wieder den 10. Tag in Folge im Fress-Rückfall bin...

8

Wednesday, January 20th 2010, 6:45pm

Jetzt ist mir noch was eingefallen; vielleicht gibt folgendes für den ein oder anderen einen Denk-Anstoß :-) ..
Ich arbeite in einer Arztpraxis und wir erleben es täglich, daß Patienten mit Bluthochdruck, aber noch viel mehr Patienten mit Diabetes oder zu hohem Cholesterin 100 x lieber eine Tablette MEHR nehmen, als ihre Ernährung und Lebensgewohnheiten zu ändern, oder sich ein bißchen (!) einzuschränken. Warum sind wir da eigentlich so entsetzlich träge und machen es uns soo einfach? (Ich schließe mich selbst da nicht aus...zwar habe ich keine dieser Krankheiten, doch wäre meine Denkweise wohl die gleiche). Lieber ein Mittelchen mehr, obwohl man den gleichen oder FAST gleichen Erfolg auch mit einer Änderung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten ändern könnte.
Ja, sicher, ich weiß schon..wir BED' ler oder Bulimiker "dürfen" uns ein bißchen hinter dem Deckmantel "süchtig" verstecken..."ich kann ja nix dafür, ich bin süchtig, wenn der Drang kommt, muß ich essen, da geht dann nichts mehr mit reiner Willenskraft". Dennoch denke ich: wir alle bekommen unsere Krankheiten als Zeichen geschickt. Um zu handeln, um über uns nachzudenken; auch mal, um einfach nur unseren A.... hochzukriegen und wert-voller mit unserem geschenkten Leben umzugehen.
Über Eure Meinung dazu würde ich mich sehr freuen.

9

Wednesday, January 20th 2010, 7:21pm

Ich habe seit einem Jahr ziemliche Probleme mit meinem Magen, und ich denke es hängt auch ein wenig mit BED zusammen, wenn ich gut Phase habe habe ich keine Magenprobleme, aber wenn ich dann wieder ans Überfressen komme gehts wieder los, und dann muss ich erstmal wieder aus dem Kreislauf raus kommen, wenn ich dann ein paar Tage wieder "normal" gegessen habe, nicht zu fettig, bis ich satt bin, gehts mir wieder besser!
Aber komischwer weise ist es auch genau in den Phasen wenn ich Schmerzen habe besonders schwer aufzuhören...
"Es kommt nicht so sehr darauf an, wo wir uns befinden, sondern in welche Richtung wir gehen" (Goethe)

10

Thursday, January 21st 2010, 9:03am

Ja, sicher, ich weiß schon..wir BED' ler oder Bulimiker "dürfen" uns ein bißchen hinter dem Deckmantel "süchtig" verstecken..."ich kann ja nix dafür, ich bin süchtig, wenn der Drang kommt, muß ich essen, da geht dann nichts mehr mit reiner Willenskraft".

Liebe Susi,

ich weiß glaube ich was du meinst. Natürlich kann ich nur für mich sprechen, aber das Eingeständnis "süchtig" zu sein, war für mich ein langer Prozess und sehr heftig.

Ich glaube nicht, dass ich mich dahinter verstecke. Jeder Tag ist für mich ein Kampf, den ich fast immer verliere .... die Erkenntnis, dass ich nicht einfach nur schwach und bescheuert bin sondern dass in mir Mechanismen ablaufen die mein "Versagen" erklären macht es mir überhaupt erst wieder möglich mich mit mir zu beschäftigen und in Kleinstschritten vorwärts zu gehen.

Es mag sicher Menschen geben bei denen das anders ist .... ich erlebe hier im Forum jeden Tag Menschen, die den Kampf ihres Lebens kämpfen.

LG,

Sonja.
Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens. (Friedrich Nietzsche)

11

Thursday, January 21st 2010, 10:24am

Ja, sicher, ich weiß schon..wir BED' ler oder Bulimiker "dürfen" uns ein bißchen hinter dem Deckmantel "süchtig" verstecken..."ich kann ja nix dafür, ich bin süchtig, wenn der Drang kommt, muß ich essen, da geht dann nichts mehr mit reiner Willenskraft". Dennoch denke ich: wir alle bekommen unsere Krankheiten als Zeichen geschickt. Um zu handeln, um über uns nachzudenken; auch mal, um einfach nur unseren A.... hochzukriegen und wert-voller mit unserem geschenkten Leben umzugehen.
Über Eure Meinung dazu würde ich mich sehr freuen.


Hallo, Susi,

ich finde das eine ziemliche Unterstellung. Hier gibt es Menschen, die durch ihre Sucht todkrank geworden sind, die bereits Herzinfarkte hinter sich haben, die an Diabetes erkrankt sind, und die sich dafür HASSEN, dass sie das selbst mitverursacht haben. Da ist kein "Deckmantel" und ich bin sicher, dass diese Menschen ihren Arsch gerne hochkriegen würden, wenn sie es noch könnten.

Ich bitte, mit solchen Pauschalaussagen etwas vorsichtiger zu sein. Die hören wir in unserem Leben nämlich täglich!

Danke sehr.

Schönen Gruss

Petrus
Das größte Hindernis zu leben, ist die Erwartung, die vom Morgen abhängt.

(Seneca, 1 - 65 n.d.Z.)

12

Thursday, January 21st 2010, 11:00am

Ich würde Susi gerne in Schutz nehmen und ihre Aussage bestärken:

selbstverständlich können psychische Erkrankungen der "Deckmantel" bzw stellvertretend für etwas anderes, tiefliegendes sein!
Soetwas herauszufinden, sind doch fundamentale Aufgaben einer ( analytischen) Psychotherapie!

Beispiel: Emetophobie- Angst vor Erbrechen, der Betroffene hat bishin zu Todesängsten, wenn er sich erbrechen muss- es ist aber allgemein bekannt und dem Betroffenen selber bewusst, dass die Angst irrational ist, da nichts Schlimmes, Bedrohliches passiert. Was könnte dahinter stecken? Beispielsweise Angst vor Kontrollverlust!

Wieso reagieren wir oft psychosomatisch- die Psyche drückt sich über den Körper aus- will uns etwas mitteilen- wir müssen aber erst noch ergründen, warum wir zB. ohne organische Ursachen immer Magenschmerzen haben?

Wenn wir könnten, würden wir doch alle mit dem Finger schnipsen und unsere BED wäre weggeblasen.
So einfach geht es aber nunmal nicht.
Es ist nicht nur legitim sondern auch notwendig, zu hinterfragen, warum man an einer bestimmten psychischen Erkrankung/ Symptomen leidet und was uns die BED sagen will- was tieferliegend dafür verantwortlich ist.
"... und wenn ich mich vor dir niederwerfen würde und weinen und erzählen,
was wüsstest du von mir mehr als von der Hölle, wenn dir jemand sagt,
sie ist heiss und fürchterlich."
Franz Kafka

13

Thursday, January 21st 2010, 11:10am

Hallo Dana,
so ausgedrückt hast Du sicher Recht, aber ein Deckmantel, eine Ausrede, das heißt es wäre ganz einfach sein Verhalten zu ändern, aber derjenige tut es aus Bequemlichkeit nicht, so kommt es bei mir an.

LiebeSusi,

Dein Beitrag löst bei mir echt eine immense Wut und Traurigkeit aus.
Ich kämpfe gegen jede weitere Tablette, die ich verschrieben bekomme.
Mein Verstand sagt mir wie es geht, ist ganz logisch und doch schaffe ich es nicht.
Nicht weil ich so willensschwach oder faul bin.
Ich bin einer der willensstärksten und diszipliniertesten Menschen die ich kenne,
aber nicht in diesem Bereich und das aus großer Not heraus.
Ich gehe zur Therapie, lese Bücher, kämpfe, kämpfe, kämpfe, dass ich fast nicht mehr kann
und dann von Deckmäntelchen und Ausrede und träge zu hören, nö!!
Ich verstehe mich oft selbst nicht und mache mich dafür ständig nieder,
das kann ich alleine, das muss ich hier nicht lesen.

Sorry für die Härte, aber das musste mal raus.
Leichter wäre es, wenn Du nur von Dir sprichst und in "Ich-Form" schreibst, dann sprichst Du nicht für andere.

lols
“Wenn Du schnell ans Ziel gelangen willst, gehe langsam.” (chinesisches Sprichwort)

14

Thursday, January 21st 2010, 11:22am

Sorry dann ist das eventuell ein Missverständis?
Ich habe unter Deckmäntelchen das verstanden, was ich beschrieben habe, nicht Faulheit etc etc.

Susi kann doch selber nochmal sagen, wie sie es gemeint hat und was dazu erläutern?
"... und wenn ich mich vor dir niederwerfen würde und weinen und erzählen,
was wüsstest du von mir mehr als von der Hölle, wenn dir jemand sagt,
sie ist heiss und fürchterlich."
Franz Kafka

15

Thursday, January 21st 2010, 12:44pm

Sorry dann ist das eventuell ein Missverständis?
Ich habe unter Deckmäntelchen das verstanden, was ich beschrieben habe, nicht Faulheit etc etc.

Susi kann doch selber nochmal sagen, wie sie es gemeint hat und was dazu erläutern?


Ja genau so ist es bei mir angekommen Dana und richtig, Susi kann selbst was dazu sagen und vielleicht nochmal zur Verdeutlichung: ich will hier keinem einen Vorwurf machen, sondern nur deutlich machen, was es bei mir ausgelöst hat. Ich unterstelle hier niemanden böse Absichten...

lols
“Wenn Du schnell ans Ziel gelangen willst, gehe langsam.” (chinesisches Sprichwort)

16

Thursday, January 21st 2010, 7:31pm

ernsthaft??????????????????

"Dennoch denke ich: wir alle bekommen unsere Krankheiten als Zeichen geschickt."

liebe susi,
darf ich dich mal was fragen?
du empfindest einen diabetes oder hohen blutdruck als zeichen? einen herzinfarkt? ein glaucom? eine fussamputation?
und die sucht als deckmantel für disziplinlosigkeit?
das ist doch wohl gerade als arzthelferin nicht dein ernst?????????
wenn das so ist, und du selbst auf ein zeichen von "oben" wartest, dann wünsche ich dir ein zeichen... gebe dir gerne eins von meinen zeichen ab.
für mich sinds nämlich folgeschäden, keine zeichen.
und ich persönlich empfinde mich als sehr diszipliniert, ansonsten könnte ich einen solchen kontrollverlust wie eine ess-sucht garnicht ausleben.
ich wünsche dir persönlich alles gute, die von dir gewünschten zeichen und werde weiterhin deine beiträge ignorieren, weil ich es als eine frechheit empfinde, so etwas in einem binge-eating - forum zu schreiben.
c.
born to be.... sweet :eye:

17

Friday, March 19th 2010, 2:16pm

Naja wie auch immer die Beiträge nun geimnt sind usw...... mal wieder was zum thema:

mit den FA´s kam auch gleichzeitig das Problem "Reizdarm" ans Tageslicht. Ich dachte anfangs, dass es eine Magenverstimmung ist, aber eigentlich muss ich mich nicht wundern, dass mein Magen so viel Essen nicht mit macht :( Oft esse ich, bis ich richtig Bauchweh habe und mir schlecht ist.

Zur Zeit tut der Bauch immer weh und ich seh oft aus wie schwanger im 9, Monat :(

Wenn wieder eine glückliche Phase eintritt, geht das auch wieder weg, habe ich festgestellt.

Trotzdem ist das ziemlich ätzend immer Magen/Darmprobleme zu haben

Hat von euch außer Tee`s schonmal irgendwelche anderen Kräuter ausprobiert, dass das Problem wenigstens ein bisschen lindert???
Manche Leute sieht man nicht oft, aber weiß immer, dass sie da sind und anderen begegnet man jeden Tag doch sie sind viel weiter weg.

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Friday, March 19th 2010, 4:32pm

Hat von euch außer Tee`s schonmal irgendwelche anderen Kräuter ausprobiert, dass das Problem wenigstens ein bisschen lindert???
mir hilft fenchel tee .... mal probieren ! lg tobi

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Friday, March 19th 2010, 8:12pm

Bei mir ist es so, das mich die FA´s krank gemacht haben. Ich habe Daiabetes und eine Laktoseintolleranz und Zöliakie. Durch die Laktoseintolleranz dürfte ich ja eigentlich keine Milchprodukte zu mir nehmen, tue es aber immer und immer wieder im Rahmen der FA´s. Auch nehme ich ständig zu viele Kohlenhydrate zu mir. Im Moment, ganz aktuell schlage ich mich seit nunmehr ca. 3 Wochen mit einem Magen-Darm Virus rum, immer wenn ich denke das es mir besser geht bekomme ich wieder die FA´s und dann geht es mir wieder schlecht. Letztes Wochenende lag ich flach, während der Woche ging es mir dann besser und die FA´s kamen auch diesmal wieder und nun liege ich wieder flach. Mh, ob es wirklich Magen-Darm ist oder eher meine im Moment ziemlich angegriffene Psyche kann ich gar nicht sagen, ich weiß nur das ich im Moment ziemlich schlecht mit mir und meinem Körper umgehe und mich dafür Hasse. Nun kommen wieder schlimme Ängste dazu. Ein schlimmer Teufelskreis mit einem noch schlimmeren Leidensdruck...

In diesem Sinne, passt gut auf Euch auf.

Liebe Grüße
Ute
Ich finde das Schlimmste ist, wenn man ein Geheimnis für sich behalten muss. Nicht, weil man es nicht erzählen darf, sondern weil es niemand versteht!

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Friday, March 19th 2010, 9:09pm

Nochmal zu dem Thema. Ich habe durch die FA´s oft Magenprobleme, denn ich esse dann bis mir der Bauch wehtut und ich das Gefühl habe das mein Magen jeden Moment platzt. Auch habe ich oft Durchfall und doch kann ich nichts tun gegen diese verflixten FA´s.

Liebe Grüße
Ute
Ich finde das Schlimmste ist, wenn man ein Geheimnis für sich behalten muss. Nicht, weil man es nicht erzählen darf, sondern weil es niemand versteht!

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Magenbeschwerden

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