Also strecke ich die Waffen
vor mich hin
Betrete die Höhle meines Inneren
Angst vor dem Löwen habe ich
Und vor der Dunkelheit
Aber ich weiß ja
Ich weiß was ich tun muss
Um diese dünne Haut zu durchbrechen
Auf der ich balanciert bin
Bis ich ins Schwitzen geriet
Ich wünschte nur
ihr könntet mich begleiten
Meine Hand halten
Die meine Kehle zuschnürt
Vielleicht kann ich
den Löwen ein bisschen streicheln
In seinem warmen Fell ruhen
Bevor ich hinaustrete
in die Schlacht
Werdet ihr da sein
Wenn ich wiederkomme
Geläutert, erschüttert, nackt
Und werdet ihr mich
noch kennen?