![]()
Da werden schon mal leicht Erlebnisse 2 Jahre vorgezogen, andere dafür um 4 Jahre verschoben.
) Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mylife« (16. Februar 2011, 10:40)
Ich will die Vergänglichkeit der Erinnerungen nicht akzeptieren. Jetzt, wo ich 20 bin, wird mir der Verlauf des Lebens Stück für Stück mehr bewusst und mir wird klar, dass ich von der Kindheit Abschied nehmen muss und es fällt mir schwer, das hinter mir zu lassen.
ich denke, traumata, vor allen dingen, wenn sie lange andauern (in meinem fall 17 jahre) wird man nicht mehr los. und wir sind ja im selben alter, da ist ein "alles wird gut" unrealistisch. es gibt für manches ja auch biologische grenzen.Ihr lieben, ich habe teilweise mit meinen eltern dinge besprechen können, die sie mir "angetan haben" und es gab partiel sowas wie einsicht, eingeständnis, verständnis. Ich bin auch einiges losgeworden in ihre richtung, das haben sie ausgehalten. Trotzdem sind die traumata da und ich (ver)traue ihnen nicht, habe immer noch alpträume.Es wirkt einfach immer nach, was in der kindheit war. Ich habe es jedoch etwas leichter, den weg des verzeihens zu gehen - und dennoch - sie haben viele dinge in meinem leben unmöglich gemacht, obwohl ich alles getan habe, nicht in der opferrolle zu bleiben. Aussöhnung ist soooo schwer,
Malin
