ich hab einige Erfahrungen mit meinem inneren Kind gesammelt
es ist sogar im nachhinein sehr klar ersichtlich wo ich kindlich reagiert habe.
Ich habe sowas wie Verlustangst, weil ich adoptiert wurde.
In der Beziehung zu meinem Freund gab es dann oft am Anfang Situationen
wo ich teilweise einen Streit hervorgerufen habe damit es einfacher ist, wenn er mal weg musste.
Kam er dann wieder habe ich ihn ignoriert

.
Das erlebt man bei Kleinkindern auch, wenn sie z.b. den Teddy nicht sofort bekommen
Das ist definitiv das kleine verzweifelte Kind, was einfach noch gar nicht in der Lage war
diese Situation (verlassen zu werden) zu verarbeiten.
An dieser Ecke musste ich also erstmal aufdecken, dass meine Reaktionen im Hier und Jetzt
eigentlich etwas ganz altes waren.
Und dann anfangen zu lernen, dass es jetzt anders ist

und ich eben nichtmehr ein kleines Kind bin.
Mittlerweile geht es

aber diese alten Narben werden immer bleiben und ich bin an dieser Ecke halt vorgeprägt.
Ich denke, dass viel mit unsrem inneren Kind zu tun hat

denn ich denke, dass man sich selbst eine gute Mutter werden muss um aus der ES rauszukommen.
das innere Kind klingt nach einer Methode

das ist es für mich nicht
ich denke, das jeder, der in seiner Kindheit schwer versehrt wurde sich nicht überall voll entwickeln konnte
und deshalb in großen Strecken noch kindlich ist.
sich selbst eine gute Mutter heißt deshalb auch, diesem Kind von damals, die Chance zu geben Erwachsen zu werden.
Naja Guardian Angel, was bist du bereit zu tun und auszuhalten?
Wenn es gut für dich ist?
In meiner
Therapie ging es erst weiter

als ich darauf antworten konnte: alles
auch wenn ich im ersten Augenblick noch nicht begreife, warum gerade das jetzt gut sein soll.