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Montag, 7. November 2011, 01:45

Hmmm...dann weiß ich noch weniger Rat, als ich ohnehin schon nicht wusste.

Irgendwie berührt mich dieses Problem, obwohls bei mir nicht aktuell ist...aber fürchte mich vor der Zukunft.

Ich wünsch dir alles Gute für den Termin und eine etwaige Behandlung!

Leilah

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42

Montag, 7. November 2011, 07:55

Liebe Malin,

ich hatte das vor ca. 7 Monaten, dass bei meiner Darmsache die pflanzlichen Medis nicht mehr aussreichten. Ich muss auf chem. Medis umwechseln von denen ich teilweise schon mal abhängig war..zum anderen Teil haben die Medis als Nebenwirkung alles schlimmer im Grunde zu machen..ein Medi gegen meine Darmsache dass allerdings chronische Darmentzündungen verursachen kann. Ich schreibe "muss" und nicht "musste" weil bisher habe ich keine Entscheidung treffen können und kann deine Gefühle in dieser Richtung nachvollziehen.

Leilah
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Malin

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43

Mittwoch, 9. November 2011, 12:37

@ Alle: Ich habe telefonisch meine werte bekommen, intens. besprechungstermin folgt noch. Ist alles im grünen bereich, nur der entzündungswert ist zu hoch. Ich war vor ca 10 jahren bei einer rheumatologin, die hatte das auch schon festgestellt und dazu vermerkt, dass das ihrer meinung nach am übergewicht läge - weiß jemand etwas darüber?
Malin

Leilah

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44

Mittwoch, 9. November 2011, 13:04

Also SO einfach ist das nicht...einfach zu sagen hohe Entzündungswerte das liegt am Übergewicht. Wenn alles ausgeschlossen ist durch Untersuchungen, dann kann man sagen dass das durchs Fettgewebe kommt. Das stimmt. Aber hohe Entzündungswerte auch wenn die anderen Blutergebnisse ohne Befund sind können auch Hinweise auf andere Krankheiten sein.

Leilah
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Mittwoch, 9. November 2011, 13:07

Meine Seele passt in keine Schublade

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Donnerstag, 17. November 2011, 10:47

Ich hatte bis zu meinem Klinikaufenthalt regelmäßig Magenschmerzen, Sodbrennen, Depressionen (die wohl in direktem Zusammenhang mit der Esssucht stehen), meine Füße und Gelenke schmerzen, MIgräne....



Nachdem ich es geschafft habe, seit 06.06.2011, die Essensmengen dauerhaft zu reduzieren, die ersten Kilos verloren habe, noch keinen einzigen richtiten FA hatte und mich mehr bewege, sind einige der Beschwerden weggegangen. Die Gelenke schmerzen immernoch, bin von meinem Idealgewicht auch noch Meilen entfernt.

Was jedoch geblieben ist, ist das ekelhafte Gefühl nach dem Essen. Egal wieviel, egal wie wenig :(
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Janni

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Mittwoch, 21. März 2012, 20:13

Ich beobachte an mir in letzter Zeit auch dieses, zu Anfang beschriebene enge Gefühl im Oberkörper. Ich sehe nach einem Essanfall immer aus wie schwanger (nicht das ich wüsste wie cih dann aussehe, aber ich kann es mir jetzt gut vorstellen.) Es fängt direkt da an, wo der BH aufhört und mein Bacuh wölbt sich fürchterlich nach außen. Das ist äußerst unangenehm! mein bauch grummelt auch in letzter zeit mehr und manchmal wache ich mit bauchschmerzen auf oder bekomme krämpfe beim sport. allerdings bin ich mir nciht sicher, ob es eventuell am metformin (Antidiabetikum) liegt. Das verursacht nämlich vor allem beschwerden im magen-darm-bereich (anerkannt nebenwirkung).
und das wiederum nehme ich wegen meiner insulinresistenz und die habe ich um mal brutal ehrlich zu sein aus dem einfach grund, dass ich mich mit diabetischen erbanlagen völlig falsch ernähre. (ich bin ein zucker/süß-junkie). 25% der Deutschen haben diabetische Erbanlagen, was lange nicht reicht, das man so eine Erkrankung bekommt. ich hab die auch und ich hab sie und hoffe wirklich irgendwann so weit zu sein, schadensbegrenzung betreiben zu können.
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48

Donnerstag, 22. März 2012, 08:00

Es kann einfach nicht ohe Folgen bleiben

Es kann nicht ohne Folgen bleiben, das ist mir schon klar. Meine Beine sehen schlimm aus, und es wird nach weiteren FA's nicht besser. Das linke Knie tut weh und die Füße auch. Das leuchtet mir ein. Schließlich müssen meine Füße und Knie mein Übergewicht tragen und das schon lange. Mir ist oft tagelang von morgens bis abends übel und das einzige was hilft scheint dann permanetes Essen in großen Mengen zu sein. Die Zusammenhänge zwischen seelischen Verletzungen,Übelkeit und Daueressen beginne ich erst so langsam zu verstehen. Der Rücken macht auch Ärger, ich hatte vor 12 Jahren einen Autounfall, und dadurch eine Rückenverletzung. Und eine Mahnung vom Arzt, es wäre besser weniger zu wiegen wegen dem gebrochenen Wirbel und dem fortschreitenden Verschleiß. Mein Depression,mit der ich mich sch ewig plage, hat mich in den Freßzeiten auch fest im Würgegriff. Wobei ich mich auch frage, ob es überhaupt eine Depression ist (wie von den Therapeuten festgestellt)oder ob hinter allem die Essstörung steckt? Ich werde es weiter beobachten, ob sich meine schweren Depriphasen an die Fressphasen koppeln, und was zuerst kommt.

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